Österlicher Nachmittag bei der AWO Bruchköbel

Einer nunmehr neunzehnjährigen Tradition folgend, hat die Arbeiterwohlfahrt (AWO) Bruchköbel auch in diesem Jahr am Gründonnerstag zum allseits beliebten „Österlichen Nachmittag“ für Jung und Alt in das Sozialzentrum der AWO eingeladen. So war es für die Verantwortlichen auch nicht überraschend, dass wieder viele Jungen und Mädchen im Alter von drei bis zehn Jahre mit ihren Müttern oder Großmüttern gemeinsam mit den Heimbewohnern das dafür hergerichtete Foyer bis auf den letzten Platz füllten, um hier dem vielseitigem Programm eines Zauberkünstlers nicht nur mit großer Aufmerksamkeit, sondern auch mit ebenso großer Begeisterung zu folgen.

 

Ein weiterer Höhepunkt des Nachmittags für die jungen Besucher war, mit Unterstützung des Osterhasen, das lautstarke Suchen der Osternester, die zuvor von den Vorstandsmitgliedern vorbereitet und auf dem Freigelände des Sozialzentrums ausgelegt wurden. Bei Kaffee und Kuchen der von den Frauen der Arbeiterwohlfahrt bereit gestellt wurde, fand der, nach Meinung der Besucher, gelungene Nachmittag seinen Abschluss.

Nikolausfeier Frida-Kahlo-Schule

Wie schon in den Jahren zuvor, so besuchte auch in diesem Jahr der Nikolaus der AWO Bruchköbel die Schülerinnen und Schüler der Frida-Kahlo-Schule in Bruchköbel am Nikolaustag und überreichte allen ein kleines Geschenk.

Das Bild zeigt den Nikolaus zusammen mit den Schülerinnen und Schülern der Frida-Kahlo-Schule.

 

AWO Bruchköbel besucht Münster und Dortmund

Der Weihnachtsmarkt in der Universitätsstadt Münster, der laut der Zeitschrift GEO zu den zehn schönsten in Deutschland zählt und jedes Jahr drei Millionen Besucher aus dem In- und Ausland durch sein traumhaftes Ambiente anzieht, war kürzlich das Ziel eines Ausflugs der Arbeiterwohlfahrt Bruchköbel. Der Weihnachtsmarkt in Münster spielt sich im Umfeld des Domplatzes ab. Fünf einzelne Märkte mit unterschiedlichen Themen erwarten hier die Besucher. Das Schöne an den Münsteraner Weihnachtsmärkten sind die kurzen Wege, jeder Markt ist hier in wenigen Minuten erreichbar, so unter anderem der RathausWeihnachtsmarkt, der Aegidii-Weihnachtsmarkt oder der Lamberti-Weihnachtsmarkt. Aber nicht nur der Weihnachtsmarkt in Münster stand auf dem Programm der Bruchköbeler Arbeiterwohlfahrt. Auch der Weihnachtsmarkt in Dortmund war am nächsten Tag, nach einer Übernachtung in Hamm, angesagt.

 Nach einer Stadtrundfahrt unter der Leitung eines sach- und fachkundigen Stadtführers der den Wandel Dortmunds von einer reinen Industriestadt, die von Kohle und Stahl beherrscht wurde, zu einem Dienstleistungs- und Technologiestandort in den letzten 30  bis 40 Jahren aufzeigte, war dann der Besuch des Dortmunder Weihnachtsmarktes angesagt. Dortmund hat, so wird behauptet, einen der größten und schönsten Weihnachtsmärkte Deutschlands und mit 45 Metern Höhe und 48000 Lichtern hat Dortmund als Attraktion auch weltweit den größten Weihnachtsbaum zu bieten, dessen Grundsteinlegung schon am 24. Oktober auf dem Hansaplatz erfolgte. Nach eigenem Ermessen war dann am Nachmittag der Besuch des Dortmunder Weihnachtsmarktes mit seinen rund 300 Ständen angesagt. Mit einer Vielzahl neuer Eindrücke und Erkenntnissen, die in den zwei Tagen gewonnen wurden, traten die Ausflügler dann am späten Nachmittag des zweiten Tages die Heimreise an.

Weihnachtspäckchen für Kinder in Not

Einen großen Erfolg hatte auch in diesem Jahr die Sammelaktion „Weihnachtspäckchen für Kinder in Not“, die von der AWO Bruchköbel für die „Stiftung Kinderzukunft“ organisiert wurde. Auf dem Bild zu sehen sind ehrenamtliche Mitarbeiter der „Stiftung Kinderzukunft“ bei der Abholung der Weihnachtspäckchen von der Sammelstelle der AWO Bruchköbel.

Vorweihnachtlicher Seniorennachmittag bei der AWO Bruchköbel

Zum 60. vorweihnachtlichen Seniorennachmittag für die ältere Generation ab 70 Jahre hatte die Arbeiterwohlfahrt Bruchköbel auch in diesem Jahr wieder mit großem Erfolg in das Bürgerhaus eingeladen. So konnte die Vorsitzende Rita Hoffmann neben den Seniorinnen und Senioren auch wieder viele Vertreter aus Politik begrüßen. Unter anderem Landrat Thorsten Stolz, Bürgermeister Günter Maibach, den Landtagsabgeordneten Christoph Degen, den Stadtverordnetenvorsteher Guido Rötzel, die ehrenamtliche Erste Stadträtin Ingrid Cammerzell, den Vorsitzenden des AWO Kreisverbandes Erwin Schmidt sowie den ehemaligen Landrat Karl Eyerkaufer und die ehemaligen Bruchköbeler Bürgermeister Klaus Dieter Ermold und Michael Roth. die in ihren Grußworten auch auf die aktuelle Situation vor Ort und im Kreis eingingen.

 

Bereits eine Stunde vor Beginn der Veranstaltung wurden die Besucher durch Helmut Kreis, der auf seiner Drehorgel weihnachtlicher Lieder spielte, auf den Nachmittag eingestimmt und wie immer konnten die Seniorinnen und Senioren bei Kaffee und Kuchen und so manchem Gläschen Wein abschalten und in gemütlicher Runde die Geselligkeit pflegen. Dabei wurden sie durch ein buntes Programm unterhalten, das nach bekunden vieler Besucher wieder große Zustimmung fand. So sorgte die Kapelle der Freiwilligen Feuerwehr Bruchköbel bereits zu Beginn der Veranstaltung für gute Unterhaltung.

Im weiteren Verlauf der Veranstaltung folgten sodann die Kleinsten der Musikschule Bruchköbel, die mit weihnachtlichen Liedern, wie „Die Weihnachtsbäckerei“, viel Beifall erhielten. Gefolgt von den Alphornbläsern von der Germania Somborn, die mit Ihren Alphörnern das Bruchköbeler Bürgerhaus in eine Alpenländische Weihnacht verzauberten. Ein weiterer Höhepunkt des Nachmittags war der Seemannschor vom Männergesangverein „Die Sumser“ aus Hanau, die für ihre Seemannslieder viel Beifall erhielten und so blieb es nicht aus, dass so manche der Seniorinnen und so mancher der Senioren bei diesen Liedern leise mitgesungen hat. Nach so viel Musik und Gesang war nun etwas für das Auge angesagt. Die Ballettschule Schimmer aus Langenselbold zeigte in verschiedenen Altersklassen ihr Können und als besonderen Höhepunkt hatte die Ballettschule Schimmer den Weltmeister im Stepptanz, Herrn Florian Bowitz, aufgeboten, der mit seinen Stepptänzen in höchster Vollendung mehr als nur zu gefallen wusste. Den Abschluss bildete, wie in der Vergangenheit schon wiederholt, der Posaunenchor aus Bruchköbel der mit weihnachtlichen Liedern die Besucher in eine weihnachtliche Stimmung versetzte und auch verabschiedete.

Vorweihnachtlicher Nachmittag für Senioren ab 70 Jahre

Zum 60. Mal lädt die Arbeiterwohlfahrt (AWO) Bruchköbel die ältere Generation ab 70 Jahre am Sonntag, den 10. Dezember um 14.00 Uhr zu einem gemütlichen vorweihnachtlichen Nachmittag in das Bürgerhaus Bruchköbel ein.

 

Bei Kaffee und Kuchen und nicht nur einem Gläschen Wein können die Besucher an diesem Nachmittag nicht nur die Geselligkeit pflegen, sondern werden auch durch ein buntes und

abwechslungsreiches Programm unterhalten, zu dem unter anderem die Kapelle der Freiwilligen Feuerwehr Bruchköbel, die Musikschule Bruchköbel, die Ballettschule Schimmer, die Alphornbläser der Germania Somborn, der Posaunenchor Bruchköbel und der Seemannschor aus Hanau beitragen wird.

 

Für die Beförderung der nicht mobilen Besucher des vorweihnachtlichen Seniorennachmittags aus den Stadtteilen ist auch dieses Mal wieder gesorgt. So wird ein Kleinbus die Besucher aus allen Stadtteilen abholen. Um 13.00 Uhr an der evangelischen Kirche in Oberissigheim, um 13.10 Uhr an der Bushaltestelle Issigheimer Straße in Niederissigheim, um 13.20 an der Bushaltestelle in Butterstadt und um 13.35 Uhr am alten Rathaus in Roßdorf. Und wie immer bittet die Arbeiterwohlfahrt jeden Besucher, sein eigenes Kaffeegedeck mitzubringen.

Stammtisch der AWO Bruchköbel

Anlässlich des letzten Stammtisches der Arbeiterwohlfahrt fand ein Informationsabend zum Thema "Erste Hilfe" durch das Deutsche Rote Kreuz Bruchköbel statt. Das Bild zeigt Teilnehmer des Stammtisches bei einer Reanimationübung an einem Dummy.

AWO besucht Bamberg und Coburg

Ziel eines Mehrtagesausflugs der Arbeiterwohlfahrt Bruchköbel war kürzlich Franken mit den Städten Bamberg und Coburg. So stand am ersten Tag eine Stadtführung unter der sach-und fachkundigen Leitung einer Stadtführerin auf dem Programm, bei der die gesamte Bamberger Altstadt in Augenschein genommen wurde, Deutschlands größter und unversehrt erhaltener Stadtkern, der seit 1993 Weltkulturerbe der UNESCU anerkannt ist. So unter anderem die ehemalige Fischersiedlung, heute besser unter dem Namen „Klein Venedig“ bekannt, der Bereich um das alte Rathaus, oder der monumentale frühere Kaiserdom in dem Kaiser Heinrich II, wahrscheinlich mit seiner Gattin Kunigunde, in einem Hochgrab seine letzte Ruhe fand. Nach einem Bummel durch Bamberg nach eigenem Gusto stand am nächsten Tag ein Besuch der Residenzstadt Coburg an. Coburg die Residenzstadt der Herzöge von Sachsen-Coburg-Gotha, die unter anderem mit dem Königshaus in Großbritannien und Belgien eng verwandt sind. Noch heute regieren Mitglieder des Hauses noch in Belgien und im Vereinigten Königreich im letzteren allerdings unter dem Namen Haus Windsor. Nach einem Bummel durch die Coburger Altstadt war ein Besuch des Schlosses „Ehrenburg“, in dem auch schon Königin Victoria weilte sowie der Besuch der „Veste Coburg“ angesagt. Den Abschluss des Tages galt dem Besuch der nach Plänen von Balthasar Neumann geschaffenen Wallfahrtskirche „Vierzehnheiligen“, die den Heiligen Vierzehn Nothelfern geweiht ist und der Sommerresidenz der Bamberger Fürstbischöfe „Schloss Seehof“ in Memmelsdorf. Eine längere Bootsfahrt am dritten Tag auf der Regnitz und dem Main-Donau-Kanal, ein nochmaliger Bummel in Bambergs Altstadt sowie ein Abschlussessen in dem malerischen Prichsenstadt bildeten sodann den Abschluss des Ausflugs.

 

Das Bild zeigt die Ausflügler vor dem Bamberger Dom.

AWO Bruchköbel besucht Kassel

Ziel eines Tagesausflugs der Arbeiterwohlfahrt Bruchköbel war kürzlich die nordhessische Metropole Kassel. Bei einer Stadtrundfahrt unter der sach-und fachkundigen Führung einer Stadtführerin, die als erstes auf dem Programm stand, konnten die Ausflügler viel über die mehr als tausendjährige Geschichte Kassels erfahren. So unter anderem, dass Kassel ständige Residenz der Landgrafen und seit 1803 der Kurfürsten von Hessen-Kassel war und das Kassel von 1806 bis 1813 Hauptstadt des von Napoleon gegründeten Königreiches Westfalen war, in der sein Bruder Jerome als König residierte. 1866 war es mit der Eigenständigkeit vorbei, Hessen –Kassel wurde von Preußen annektiert weil es, wie auch das Königreich Hannover, im Krieg Preußens gegen Österreich auf der Seite der Verlierer stand.

Ein weiterer Programmpunkt des Ausflugs war der zum Weltkulturerbe gehörenden Bergpark Wilhelmshöhe mit seinen Wasserspielen, die an jeden Mittwoch, Sonntag und an allen Feiertagen stattfinden. Vom höchsten Punkt des Bergparks, dem Herkules, hatte man einen herrlichen Überblick über die Wasserspiele, später auch im Bereich des Teiches vor dem Wilhelmshöher Schloss und konnte die gewaltigen Wassermengen über die Kaskaden talwärts stürzten sehen und weiter über den Steinhöfer Wasserfall, die Teufelsbrücke und das Aquädukt bis hinab zur letzten Station der großen Fontäne im Schlossteich, die das Wasser durch natürlichen Druck 52 Meter in die Höhe schießen lässt.

Nach den imposanten Wasserspielen hieß es, sich für die Heimfahrt zu stärken und so war die Königs-Alm in Nieste das nächste und letzte Ziel eines gelungenen Ausflugs in der sich die Ausflügler mit einer deftigen Brotzeit für die Heimfahrt stärkten.

Österlicher Nachmittag

Einer nunmehr achtzehnjährigen Tradition folgend hat auch in diesem Jahr die Arbeiterwohlfahrt (AWO) Bruchköbel am Gründonnerstag zum allseits beliebten „Österlichen Nachmittag“ für Jung und Alt in das Sozialzentrum der AWO eingeladen. So war es für die Verantwortlichen auch nicht überraschend, dass wieder viele Jungen und Mädchen im Alter von drei bis zehn Jahre mit ihren Müttern oder Großmüttern im Beisein des ehrenamtlichen Kreisbeigeordneten Fritz Schüssler das dafür hergerichtete Foyer bis auf den letzten Platz füllten, um hier dem vielseitigem Programm eines Zauberkünstlers nicht nur mit großer Aufmerksamkeit, sondern auch mit ebenso großer Begeisterung zu folgen.

 

Ein weiterer Höhepunkt des Nachmittags für die jungen Besucher war mit Unterstützung des Osterhasen, das lautstarke Suchen der Osternester, die zuvor von den Vorstandsmitgliedern vorbereitet und auf dem Freigelände des Sozialzentrums ausgelegt wurden. Bei Kaffee und Kuchen der von den Frauen der Arbeiterwohlfahrt bereit gestellt wurde fand der nach Meinung gelungene Nachmittag seinen Abschluss.

AWO besucht Weihnachtsmarkt in Augsburg

Der Augsburger Christkindlesmarkt, der einer der schönsten und ältesten Weihnachtsmärkte in Deutschland ist und jedes Jahr über eine Million Besucher aus dem In- und Ausland durch sein traumhaftes Ambiente anzieht, war kürzlich das Ziel der Arbeiterwohlfahrt Bruchköbel. Das Renaissance-Rathaus und der Perlachturm mit rund 150 Buden bilden dafür seit mehr als 500 Jahren eine einzigartige Kulisse. Auf dem Rathausplatz, dem Martin-Luther-Platz, entlang der Philippine-Welser-Welser Straße und vor der Moritzkirche reihen sich die Buden des Weihnachtsmarktes. Und bei einem Bummel durch die festlich beleuchteten Budenstraßen findet sich ein reichhaltiges Angebot an weihnachtlichen Artikeln, Glühweinstände und Essensbuden runden das Bild ab.
Aber auch ein Bummel durch die Fuggerei, Deutschlands älteste Sozialsiedlung, stand auf dem Besuchsprogramm der Ausflügler. Die Reihenhaussiedlung stiftete Jakob Fugger „der Reiche“ im Jahr 1521. Heute wohnen hier in 140 Wohnungen150 bedürftige katholische Ausburger Bürger für eine Jahreskaltmiete von 0,88 Euro. Dafür sprechen sie täglich ein Vaterunser, ein Glaubensbekenntnis und Ave Maria für den Stifter die Stifterfamilie.
Zum Schluss stand der Besuch der „Augsburger Puppenkiste“, ein Marionettentheater im denkmalgeschützten Heilig-Geist-Spital auf  dem Besuchsprogramm. Und nicht Jim Knopf und Gefolgsleute spielten dieses Mal Hauptrolle, sondern es stand, der Vorweihnachtszeit entsprechend, die Weihnachtsgeschichte auf dem Programm, die die Besucher an die eigene Kindheit erinnerte.

AWO sammelt für „Stiftung Kinderzukunft“

Schon seit 1995 ruft die „Stiftung Kinderzukunft“, vormals Rudolf Walter Stiftung, dazu auf, Weihnachtspäckchen für bedürftige Kinder zu packen. Und Jahr für Jahr beteiligen sich zahlreiche Familien, Schulen, Kindergärten, Vereine und Unternehmen aus ganz Deutschland an dieser Aktion und packen Weihnachtspäckchen mit Süßigkeiten, Gebäck, Spielsachen und neuwertiger Kleidung zu einer bunten Überraschung für notleidende Kinder vorrangig in Osteuropa. Auch in diesem Jahr warten wieder tausende Kinder in den Elendsvierteln Osteuropas voller Vorfreude  auf die Ankunft der Lkw-Konvois aus Deutschland. Denn dort leben noch viele Menschen unter ärmlichen wirtschaftlichen und sozialen Verhältnissen und am schlimmsten trifft es hier die Kinder. Zwischen Armut und Hoffnungslosigkeit bleibt hier kein Platz für eine unbeschwerte Kindheit mit Tannenbaum und liebevollen Überraschungen.
Und mit der Aktion „Weihnachtspäckchen für Kinder in Not“ schenkt die „Stiftung Kinderzukunft“ seit vielen Jahren Jungen und Mädchen, an die sonst niemand denkt, ein Lächeln der Freude. Deshalb unterstützte die Arbeiterwohlfahrt (AWO) Bruchköbel auch in diesem Jahr die Sammelaktion der „Stiftung Kinderzukunft“. So konnte die Vorsitzende Rita Hoffmann der Stiftung 225 Päckchen überreichen, die so manches Kinderaugenpaar zum Leuchten bringen werden und dafür dankt Rita Hoffmann nochmals allen Spendern.


Das Bild zeigt Mitarbeiter der Stiftung und Rita Hoffmann nach dem Verladen der Weihnachtspäckchen.

Vorweihnachtlicher Seniorennachmittag bei der AWO Bruchköbel

Zu einem vorweihnachtlichen Seniorennachmittag für die ältere Generation ab 70 Jahre hatte die Arbeiterwohlfahrt Bruchköbel auch in diesem Jahr wieder mit großem Erfolg in das Bürgerhaus eingeladen. So konnte die Vorsitzende Rita Hoffmann neben den Seniorinnen und Senioren auch wieder viele Vertreter aus Politik und Kirche begrüßen. Unter anderem Landrat Erich Pipa, Bürgermeister Günter Maibach, den Landtagsabgeordneten Hugo Klein, den Stadtverordnetenvorsteher Guido Rötzel, die ehrenamtliche Erste Stadträtin Ingrid Cammerzell, den Vorsitzenden des AWO Kreisverbandes Erwin Schmidt und als Vertreter der Kirche, Pfarrerin Ulrike Stellmacher, die in ihren Grußworten auch auf die aktuelle Situation vor Ort und im Kreis eingingen.

Wie immer konnten die Seniorinnen und Senioren bei Kaffee und Kuchen und so manchem Gläschen Wein abschalten und in gemütlicher Runde die Geselligkeit pflegen. Dabei wurden sie durch ein buntes Programm unterhalten, das nach bekunden vieler Besucher wieder große Zustimmung fand. So sorgte die Kapelle der Freiwilligen Feuerwehr Bruchköbel bereits zu Beginn der Veranstaltung für gute Unterhaltung.
Im weiteren Verlauf der Veranstaltung folgten sodann die „Les Oldies“ aus Hanau, die mit Seemannsliedern, Volksliedern und Weihnachtsliedern den Unterhaltungsteil des Nachmittags eröffneten. Im weiteren Verlauf folgte der Nachwuchs der Tanzschule Lutz mit drei Tänzen, dem sich die Garde der Ersten Tanzgarde Hanau mit einem Gardetanz anschloss. Im Anschluss daran zeigten Melanie Seng und Britta Mac Leod als „Erna und Berta“ einen selbstgeschriebenen Sketch mit dem Titel „Kaffeeklatsch“ und ernteten dafür viel Beifall, ebenso wie Laura Wietzel und Juliane Klaus, das Tanzduo der Ersten Hanauer Tanzgarde, für Ihren Tanz. Den Abschluss des vorweihnachtlichen Nachmittags bildeten, wie sooft die „Happy Voices“ der Concordia Bruchköbel, mit weihnachtlichen Liedern.

Ein Stück Hoffnung

Die Arbeiterwohlfahrt Bruchköbel hat Landrat a. D. Karl Eyerkaufer eine Spende über 1200,00 Euro für die Aktion „Main-Kinzig-Kreis hilft Beruwala/Sri Lanka“ übergeben.
Die Spende wurde ermöglicht durch einen Aufruf des Vorstandes der Arbeiterwohlfahrt an die Mitglieder, die es sich nicht nehmen ließen das Vorhaben auch tatkräftig zu unterstützen.

Seit der Tsunamikatastrophe im Dezember 2004 helfen Bürger, Schulen, Vereine, Verbände und Unternehmen beim Wiederaufbau der damals völlig zerstörten Küsten Region des Partnerkreises Beruwala in Sri Lanka. So konnten bis jetzt 36 Schulen,13 Kindergärten, zwei Kliniken und 228 Häuser errichtet werden. Das Neuhaus der Arbeiterwohlfahrt Bruchköbel wird Landrat a. D. Karl Eyerkaufer dann bei seiner nächsten Hilfsreise nach Sri Lanka zu Beginn des nächsten Jahres persönlich an eine Fischerfamilie, die jetzt noch mit ihren Kindern in einer Elendshütte hausen muss, übergeben.

Karl-May-Festspiele in Elspe begeisterte die AWO Bruchköbel

Western live in freier Natur war angesagt, als kürzlich die Arbeiterwohlfahrt Bruchköbel mit 50 Personen zu den Karl-May-Festspielen im Rahmen des „Elspe-Festivals“ ins südliche Sauerland fuhr.
Hier besuchten die Mitglieder der Arbeiterwohlfahrt Bruchköbel, von denen viele auch von ihren Enkeln begleitet wurden, in einem der größten Show- und Festivalparks Europas, die Aufführung „Im Tal des Todes“ nach dem Westernroman von Karl May. Von der total überdachten Besuchertribüne verfolgte man hier das professionell inszenierte Geschehen auf der Naturbühne, die mit ihren gewaltigen Abmessungen von 96 Breite, 34 m Tiefe und einem Höhenunterschied von 25 m, dem Besucher das Gefühl vermittelt, in das Geschehen eingebunden zu sein. Dieses Gefühl wurde nicht zuletzt auch durch die große Zahl der Mitwirkenden bestärkt. So waren ca. 60 Mitwirkende und ca. 40 Pferde in die Aufführung eingebunden. Und so machen die Einmaligkeit der Naturbühne und die professionellen Inszenierungen der Aufführungen die Karl-May-Festspiele schon seit mehr als 50 Jahren zu einem Dauerbrenner, zu dem über zehn Jahre auch der leider schon verstorbene Pierre Brice in der Rolle des Winnetou mit Sicherheit beigetragen hat.

Neben dem Geschehen auf der Naturbühne beeindruckten auch die im „Western-Stil“ gehaltenen  weitläufigen Anlagen des „Elspe-Festivals“. So waren unter anderem die Elspe-Festivalhalle mit einer Bühnenlandschaft, die dem Grand Canyon nachempfunden wurde und in der auch Vorprogramme gezeigt werden sowie die Rodeo-Arena mit ihren Vorführungen besondere Anziehungspunkte für die Bruchköbeler Ausflügler. Insbesondere aber der Western Saloon, der dem Original in Bisbee Arizona originalgetreu nachempfunden wurde und in den man auch zum Mittagessen nach Westernart eingekehrt war.

AWO zu Besuch in Heidelberg

Ziel eines Tagesausflugs der Bruchköbeler Arbeiterwohlfahrt (AWO) war kürzlich die ehemalige kurpfälzische Residenzstadt Heidelberg, die bekannt ist für ihre malerische Altstadt sowie für ihre Schlossruine und ihrer renommierten Universität, der ältesten auf dem Gebiet der heutigen Bundesrepublik.

Zunächst führte die Fahrt durch Odenwald nach Hirschhorn am Neckar. Hier wurde eine Pause eingelegt und die Stadt in Augenschein genommen. Danach ging es weiter nach Neckarsteinach wo ein Schiff bestiegen wurde, dass die Ausflügler durch das herrliche Neckartal bei strahlendem Sonnenschein nach Heidelberg brachte. Hier konnte ein Jeder nach eigenem Gusto die Altstadt erkunden, das Schloss besuchen oder in einem der vielen Restaurants ein schattiges Plätzchen aufsuchen. Damit war der Tagesausflug jedoch nicht beendet, denn bevor die endgültige Heimreise angetreten wurde, besuchte man noch Bensheim. Bei einem Winzer fand bei deftigem Essen und so manchen Gläschen Wein dann ein gelungener Tagesausflug seinen Abschuss.

Jahreshauptversammlung bei der Bruchköbeler AWO

Neben den Rechenschaftsberichten, den Ehrungen langjähriger Mitglieder und den Rückblick auf die Vereinsaktivitäten des vergangenen Jahres, war die Nachwahl eines stellvertretenden Vorsitzenden eines Beisitzers und eines Revisors die wichtigsten Tagesordnungspunkte der diesjährigen Jahreshauptversammlung des Ortsvereins Bruchköbel der Arbeiterwohlfahrt.

So wurde Patrick Baier als Nachfolger von Benedikt Herget, der wegen der räumlichen Distanz zwischen Bruchköbel und seinem Studienplatz nicht mehr kandidierte, einstimmig gewählt und Karin Hoffmann einstimmig als Beisitzerin. Achim Dietenhöfer wurde als Revisor für den zum stellvertretenden Vorsitzenden gewählten Patrick Baier einstimmig gewählt.

Im Rückblick auf die Vereinsaktivitäten des vergangenen Jahres erinnerte die Vorsitzende Rita Hoffmann neben den erfolgten Unterstützungen im sozialen Bereich, auch an die erfolgten Veranstaltungen. So unter anderem an den Vorweihnachtlichen Seniorennachmittag im Bürgerhaus, an den Österlichen Nachmittag im Sozialzentrum Bruchköbel der AWO, an den Nikolausbesuch in der Frida-Kahlo-Schule, an die Teilnahme am Ostermarkt. Aber auch an die Ausflüge nach

Bad Ems und Koblenz, an den Mehrtagesausflug nach Zams in Österreich und an den Ausflug zum
Bonner Weihnachtsmarkt erinnerte Rita Hoffmann.

Ein wesentlicher Bestandteil der Jahreshauptversammlung waren die Ehrungen langjähriger Mitglieder. So konnten Erna Bendel, Irmgard Kolb, Maria Paulmann, Hildegard Volk, Karl-Heinz Geiter, Hans Kolb und Kurt Krischke für ihre 10jährige Zugehörigkeit zur Arbeiterwohlfahrt Bruchköbel durch die Vorsitzende des Ortsvereins, Rita Hoffmann, mit einer Urkunde und einem Präsent geehrt werden. Des weiteren Margarete Euler und Elke Leiß für ihre 15jährige Zugehörigkeit, Rita Hoffmann und Inge Schreiber für ihre 30jährige Zugehörigkeit, Norbert Sahlender für seine 40jährige Zugehörigkeit und Irmgard Bähr für ihre 45jährige Zugehörigkeit. Eine besondere Ehrung erhielt die 90jährige Susanne Greune für ihre 60jährige Zugehörigkeit zur Arbeiterwohlfahrt. Krankheits- oder berufsbedingt konnten leider nicht alle zu ehrenden Mitglieder anwesend sein, so dass die Mitglieder ihre Urkunden und Präsente nachgereicht bekommen werden.

Österlicher Nachmittag bei der AWO Bruchköbel

Einer nunmehr siebzehnjährigen Tradition folgend hat auch dieses Jahr die Arbeiterwohlfahrt (AWO) Bruchköbel am Gründonnerstag zum beliebten „Österlichen Nachmittag“ für Jung und Alt in das Sozialzentrum der AWO eingeladen. So war es für die Verantwortlichen auch nicht überraschend, das wieder viele Jungen und Mädchen im Alter von drei bis zehn Jahren mit ihren Müttern das dafür hergerichtete Foyer des Sozialzentrums bis auf den letzten Platz füllten, um hier in dem vielseitigem Programm eines Zauberers nicht nur mit großer Aufmerksamkeit, sondern auch mit ebenso großer Begeisterung zu folgen.

 

Ein weiterer Höhepunkt des Nachmittags für die jungen Besucher war mit Unterstützung des Osterhasen, das lautstarke Suchen der Osternester, die zuvor von den Vorstandsmitgliedern vorbereitet und auf dem Freigelände des Sozialzentrums ausgelegt wurden. Bei Kaffee und Kuchen der von den Frauen der Arbeiterwohlfahrt bereit gestellt wurde und dem musikalischen Beitrag von Helmut Kreiß, der mit seiner Drehorgel die Besucher mit Frühlingsliedern unterhielt, fand der nach Meinung der Besucher gelungene Nachmittag seinen Abschluss.

AWO Bruchköbel besucht Bonn

Der Bonner Weihnachtsmarkt, einer der schönsten und größten in Deutschland, der jedes Jahr mit dem Flair der Stadt und der vorweihnachtlichen Atmosphäre sowie den mehr als 180 Marktständen in den Straßen und Plätzen im Bereich des imposanten Bonner Münsters jedes Jahr unzählige Besucherinnen und Besucher aus dem In- und Ausland in seinen Bann zieht, war kürzlich auch das Ziel von rund hundert Besuchern der Bruchköbeler Arbeiterwohlfahrt.

 

Mit dem Besuch des Weihnachtsmarktes war auch eine Stadtrundfahrt in Begleitung von zwei sachkundigen Stadtführerinnen verbunden, bei der die Besucher die Highlights und steinerne Zeitzeugen einer mehr als 2000 Jahre alten Stadt zwischen wechselvoller Geschichte und guten Zukunftsperspektiven erleben konnten. Das Spektrum des Gesehenen erstreckte sich von der Römerzeit über die glanzvolle Barockzeit der Kurfürsten bis hin zur Hauptstadtära der Bonner Republik. So waren unter anderem das Poppelsdorfer Schloss, die gleichnamige Allee, die malerische Südstadt die „Museumsmeile“, der UN Campus, die Global Player Dt. Post und Dt. Telecom und Bad Godesberg mit seinem Villenviertel und nicht zuletzt das Parlaments- und Regierungsviertel markante Punkte, die bei der Stadtrundfahrt in Augenschein genommen wurden. Und dabei wurden insbesondere beim Anblick des ehemaligen Abgeordnetenhauses „Langer Eugen“, des Bundeshauses in dem der Bundestag und der Bundesrat ihren Sitz hatten, des Kanzlerbungalows, und dem „Wasserwerk“ das vorübergehend als Plenarsaal diente, bei vielen der Besucher Erinnerungen an die Zeit der „Bonner Republik“ wieder wach.

Vorweihnachtlicher Seniorennachmittag mit der AWO Bruchköbel

Zu einem vorweihnachtlichen Seniorennachmittag für die ältere Generation ab 70 Jahre hatte Arbeiterwohlfahrt Bruchköbel auch in diesem Jahr wieder mit großem Erfolg in das Bürgerhaus eingeladen. So konnte die Vorsitzende Rita Hoffmann neben den Seniorinnen und Senioren auch wieder viele Vertreter aus Politik und Kirche begrüßen. Unter anderem Landrat Erich Pipa, Bürgermeister Günter Maibach, den Landtagsabgeordneten Hugo Klein, den Stadtverordnetenvorsteher Thomas Demuth, die ehrenamtliche Erste Stadträtin Ingrid Cammerzell, den Vorsitzenden des AWO Kreisverbandes Erwin Schmidt und als Vertreter der Kirche, Pfarrer Jürgrn Mankel, die in ihren Grußworten auch auf die Situation der Flüchtlinge aus dem nahen Osten eingingen. Insbesondere Landrat Erich Pipa und Bürgermeister Günter Maibach wiesen dabei auf die Maßnahmen hin, die bereits seitens des Main-Kinzig-Kreises bzw. der Stadt Bruchköbel zur Betreuung der Flüchtlinge ergriffen wurden.

 

Wie immer konnten die Seniorinnen und Senioren bei Kaffee und Kuchen und so manchem Gläschen Wein abschalten und in gemütlicher Runde die Geselligkeit pflegen. Dabei wurden sie durch ein buntes Programm unterhalten, das nach bekunden vieler Besucher wieder große Zustimmung fand. So sorgte die Kapelle der Freiwilligen Feuerwehr Bruchköbel bereits zu Beginn der Veranstaltung für gute Unterhaltung. Im weiteren Verlauf der Veranstaltung folgte sodann der Volkschor Bruchköbel, der auch mit bekannten klassischen Liedern zur Weihnachtszeit den Unterhaltungsteil des Nachmittags eröffnete. Im weiteren Verlauf des Programms folgte das Schülerorchester der Kapelle der Freiwilligen Feuerwehr Bruchköbel unter der Leitung von Alisa Biewald, dem sich der Auftritt von Melanie Seng und Britta Mac Leod anschloss, die mit einem selbstgeschriebenen Sketch sehr zur Unterhaltung der Seniorinnen und Senioren beitrugen. Im Anschluss daran zeigten die Elevinnen der Ballettschimmer Schimmer, die erstmals das Programm mitgestalteten, ihr großes tänzerisches Können unter anderem nach Werken von Tschaikowsky und Prokofjew und konnten die Bühne erst nach einer Zugabe verlassen. Mit viel Applaus bedacht wurden auch die Schülerin Elena Blum, die von Thomas von Janovsky am Klavier begleitet wurde, mit ihren Liedern zur Weihnachts- und Winterzeit sowie die routinierten Keweler Elfen, die den Abschluss des Nachmittags gestalteten und die rundum zufriedenen Besucher mit bekannten Liedern verabschiedeten.

Vorweihnachtlicher Nachmittag für Senioren ab 70 Jahre

Auch in diesem Jahr lädt die Arbeiterwohlfahrt (AWO) Bruchköbel die ältere Generation ab 70 Jahre am Sonntag, den 6. Dezember um 14.00 Uhr zu einem gemütlichen vorweihnachtlichen Nachmittag in das Bürgerhaus Bruchköbel ein.

Bei Kaffee und Kuchen und nicht nur einem Gläschen Wein können die Besucher an diesem Nachmittag nicht nur die Geselligkeit pflegen, sondern werden auch durch ein buntes abwechslungsreiches Programm unterhalten, zu dem unter anderem wieder die Kapelle der Freiwilligen Feuerwehr Bruchköbel beitragen wird, sowie der Nachwuchs der Kapelle, die Bruchköbeler Schülerinnen Saskia und Elena Blum, die Ballettschule Schimmer, die Keweler Elfen und der Volkschor Bruchköbel beitragen werden.

Für die Beförderung der nicht mobilen Besucher des vorweihnachtlichen Seniorennachmittags aus den Stadtteilen ist auch dieses Mal wieder gesorgt. So wird ein Kleinbus die Besucher aus allen Stadtteilen abholen. Um 13.00 Uhr an der evangelischen Kirche in Oberissigheim, um 13.10 Uhr an der Bushaltestelle Issigheimer Straße in Niederissigheim, um 13.20 an der Bushaltestell in Butterstadt und um 13.35 Uhr am alten Rathaus in Roßdorf. Und wie immer bittet die Arbeiterwohlfahrt jeden Besucher, sein eigenes Kaffeegedeck mitzubringen.

Weihnachtspäckchen für Kinder in Not

Die Arbeiterwohlfahrt (AWO) Bruchköbel unterstützt auch in diesem Jahr die Stiftung Kinderzukunft bei der Sammlung von Weihnachtspäckchen für Kinder in Not. Dafür können ab sofort bei der Vorsitzenden Rita Hoffmann, Konrad-Adenauer-Straße 8 (Tel. 06181-76622) Päckchen, die Kinderaugen zum Strahlen bringen, bis zum 1. Dezember abgegeben werden. Wichtig ist jedoch, dass die Päckchen, inhaltsbezogen, von außen mit dem Hinweis auf Alter und Geschlecht des zu beschenkenden Kindes gekennzeichnet sind.

„Es gibt viele Kinder auf der Welt, die in größter Armut leben. Ihnen wird durch die Aktion ein glücklicher Moment beschert. Gleichzeitig lernen Kinder und Jugendliche in Deutschland, wie viel Freude es macht, zu teilen und wie wichtig es ist, soziale Verantwortung mit Leben zu füllen. So die Schirmherrin der Aktion „Weihnachtspäckchen für Kinder in Not“ Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Manuela Schwesig, die sich mit ihrem Sohn auch in diesem Jahr persönlich an der Weihnachtspäckchen-Aktion beteiligen wird.

Schon seit 1995 ruft die Stiftung Kinderzukunft dazu auf, Weihnachtspäckchen für bedürftige Kinder zu packen. Und Jahr für Jahr beteiligen sich zahlreiche Familien, Kindergärten, Schulen, Vereine und Unternehmen aus ganz Deutschland an dieser Aktion und packen Weihnachtspäckchen mit neuen kindgerechten Geschenken, wie neuer, d. h. ungetragener Kinderkleidung, Schul- und Bastelsachen, Spielsachen, Hygieneartikel, Accessoires oder originalverpackten Süßigkeiten zu einer bunten Überraschung für notleidende Kinder in Rumänien, Bosnien-Herzegowina, Ukraine und in diesem Jahr erstmals auch für Flüchtlingskinder in Deutschland.

Für den Transport der Päckchen bittet die Stiftung um eine freiwillige Kostenbeteiligung in Höhe von 3 Euro pro Päckchen. Der Betrag kann direkt bei der Sammelstelle abgegeben oder überwiesen werden.

Vorstellung der Rettungsdose

Erfolgreich war die Vorstellung der „Rettungsdose“ auch auf dem Bruchköbeler Wochenmarkt, die von der AWO Bruchköbel mit Unterstützung der Frankfurter Volksbank G. durchgeführt wurde.

Mit der Vorstellung der „Rettungsdose“ des Pilotprojektes „Rettung aus der Dose“ - das vom Lions Club Hanau Schloss Philippsruhe initiiert wurde - auf dem Bruchköbeler Wochenmarkt, wollte die AWO Bruchköbel gemeinsam mit der Frankfurter Volksbank einen größeren Personenkreis darauf aufmerksam machen, wie hilfreich und sogar lebensrettend die “Rettungsdose“ sein kann. Denn mit den in der „Rettungsdose“ enthaltenen Angaben zur Person, Krankheitsbild, Medikamenten und Hinweisen auf Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung, werden im Notfall den Rettungskräften entscheidende Hinweise auf die zu ergreifenden Maßnahmen gegeben.

AWO Bruchköbel besucht Westtirol

Ziel eines mehrtägigen Ausflugs der Arbeiterwohlfahrt (AWO) Bruchköbel war kürzlich die in der Nähe von Landeck in Westtirol gelegene Stadt Zams. Dabei war Zams selbst, der Ausgangspunkt für mehrere Tagesausflüge.

 

Aber schon bei der Anreise stand bei einem längeren Zwischenstopp die Besichtigung des Schlosses Neuschwanstein, das berühmteste und bekannteste Schloss Ludwig II. in der Nähe von Füssen auf dem Programm. Innsbruck, die Landeshauptstadt von Tirol und fünftgrößte Stadt Österreichs, war sodann das Ausflugsziel am nächsten Tag, verbunden mit einer Stadtrundfahrt und der Besichtigung vieler Sehenswürdigkeiten bei einem Stadtrundgang unter sachkundiger Führung.

 

Ein weiterer Tagesausflug führte nach Meran, dem bedeutendsten Kurort Südtirols, in dem schon viele  Gäste aus Politik, Kultur und Wissenschaft weilten. Verbunden wurde der Aufenthalt in Meran auch mit dem Besuch des hoch über der Stadt gelegenen Schlosses Trauttmansdorff mit seinen weithin berühmten Gartenanlagen, in dem schon die österreichische Kaiserin Elisabeth, auch Sissi genannt, und die russische Zarenfamilie wiederholt Gäste waren.

 

Ein Besuch der weltweit größten Seebühne in der Vorarlberger Landeshauptstadt Bregenz, die durch ihre Schönheit vor der Kulisse des Bodensees und ihren überdimensionalen Bühnenbildern Anziehungspunkt für viele Besucher ist, war, neben einen Bummel durch die nahe gelegene historische Lindauer Altstadt, ein weiterer und letzter Tagesausflug. Den Abschluss, des nach Meinung aller Beteiligten gelungenen Ausflugs, bildete bei einem Zwischenstopp auf der Heimfahrt nach Bruchköbel, ein Aufenthalt im Münchner Hofbräuhaus.

AWO Bruchköbel besucht Bad Ems

Die Stadt Bad Ems an der Lahn, ehemaliges Weltbad und Sommerresidenz zahlreicher europäischer Herrscher und Künstler, war kürzlich das Ziel eines Tagesausflugs der Arbeiterwohlfahrt (AWO) Bruchköbel. Bei einem Bummel durch das „Kaiserbad“, wie Bad Ems auch gerne genannt wird, beeindruckte vor allem die historische Kulisse der Stadt die Ausflügler. Insbesondere das „Alte Bad“, das wichtigste Gebäude der Stadt, die Brunnenhalle das Vier-türme-Haus sowie das Kursaalgebäude.

Aber auch Hinweise auf Ereignisse, die Bad Ems zu einem festen Platz in den Geschichtsbüchern verholfen haben, wurden bei vielen Ausflüglern wieder ins Gedächtnis gerufen. So der Benedetti-Stein, der an die „Emser Depesche“ erinnert, die durch ihre Veröffentlichung den deutsch-französischen Krieg auslöste, der zur Gründung des Deutschen Reiches führte. Oder die Gedenktafel, die an den „Emser Erlass“ erinnert, der 1876 von Zar Alexander II im „Vier-Türme Haus“ unterzeichnet wurde, der auf die Unterdrückung der ukrainischen Kultur durch das Verbot von Druckschriften und Aufführungen in der ukrainischen Sprache im Zarenreich gerichtet war.

Mit vielen neuen Eindrücken und Erkenntnissen und gestärkt durch die Angebote der Bad Emser Gastronomie ging es nun mit dem Schiff lahnabwärts bis zur Mündung in den Rhein bei Lahnstein und weiter zum Deutschen Eck in Koblenz. Hier bestand für jeden die Möglichkeit nach eigenem Gusto einen Bummel durch die Altstadt zu unternehmen oder bei einem Glas Wein auf der Uferpromenade das malerische „Deutsche Eck“ im Bereich der Moselmündung zu genießen, bevor die Heimreise durch das als Welterbe eingestufte „Obere Mittelrheintal“ angetreten wurde.

Landtagsabgeordnete Christoph Degen und Hugo Klein begrüßen AWO Bruchköbel im Landtag

Höhepunkt eines Ausflugs der Arbeiterwohlfahrt (AWO) Bruchköbel in die hessische Landeshauptstadt Wiesbaden war kürzlich nach einer Führung im historischen Teil des ehemaligen Stadtschlosses der Herzöge von Nassau, das seit 1946 Sitz des Hessischen Landtags ist sowie der Teilnahme an einer Plenarsitzung, der Empfang durch die heimischen Landtagsabgeordneten Christoph Degen (SPD) und Hugo Klein (CDU).

Die Bruchköbeler Ausflügler, die auf Einladung der Landtagsabgeordneten Hugo Klein und Christoph Degen den Hessischen Landtag besuchten, konnten sich hier in einem längeren Gespräch sowohl über die politischen Schwerpunkte der beiden Landtagsabgeordneten, als auch über die allgemeine Arbeit im Landtag eingehend informieren. Und viele der Ausflügler, die erstmals den Hessischen Landtag besuchten, konnten so einen Einblick in das politische Aufgabengebiet und Tagesgeschäft ihrer Abgeordneten gewinnen, sowie in das parlamentarische Geschehen im Landtag während der Plenarwochen.

Ein weiterer Programmpunkt war der Besuch der Wiesbadener Altstadt. Hier hatten die Ausflügler etwas Zeit zur freien Verfügung, in der jeder nach eigenem Ermessen einen Bummel unternehmen und sich in einem der vielen Restaurants auch stärken konnte. Dem Altstadtbummel folgte sodann eine Stadtrundfahrt unter der Leitung einer örtlichen Stadtführerin, die den Ausflüglern Wiesbadens große Vergangenheit als Weltkurstadt mit ihren prachtvollen Bauten erläuterte. So waren unter anderem das Biebricher Schloss, das Kurhaus, das Theater und die Nero-Bahn weithin bekannte Sehenswürdigkeiten die auf dem Programm der Stadtrundfahrt standen. Das besondere Interesse galt jedoch der Russisch-Orthodoxen Kirche der heiligen Elisabeth auf dem Neroberg, die Herzog Adolf von Nassau anlässlich des frühen Todes seiner Gemahlin, der 19jährigen russischen Prinzessin Jelisawela Michailowa aus dem Hause Romanow, die bei der Geburt ihres ersten Kindes zusammen mit dem Kind verstarb.

AWO Bruchköbel ehrte Mitglieder

Neben den Rechenschaftsberichten über die Vereinsaktivitäten des vergangenen Jahres war die Ehrung langjähriger Mitglieder einer der wichtigen Tagesordnungspunkte in der überaus gut besuchten diesjährigen Jahreshauptversammlung des Ortsvereins Bruchköbel der Arbeiterwohlfahrt.

So konnten Ingrid Frank, Renate Gabert, Karl-Heinz Geiter, Maria Kraus, Heinrich Kraus, Roswitha Möthe, Gabriele Ochs und Christina Poschmann für ihre 10jährige Zugehörigkeit zur Arbeiterwohlfahrt Bruchköbel durch die Vorsitzende des Ortsvereins, Rita Hoffmann, und dem Geschäftsführer des AWO Kreisverbandes Thorsten Unthan, mit einer Urkunde und einem Präsent geehrt werden. Des Weiteren Ursula Buckel, Achim Dietenhöfer und Horst Müller-Bass für ihre 15jährige Zugehörigkeit, Helmut Gröf und Hans Ludwig für ihre 20jährige Zugehörigkeit, Rosemarie Elpelt, Johanna Horst und Gertrud Müller für ihre 25 jährige Zugehörigkeit, Elisabeth Heyn für ihre 40jährige Zugehörigkeit, Walter Schreiber für seine 45jährige Zugehörigkeit und Christa König und Franz Elpelt für ihre 50jährige Zugehörigkeit. Krankheits- und arbeitsbedingt konnten leider nicht alle zu ehrenden Mitglieder nicht anwesend sein, so dass diese Mitglieder ihre Urkunden und Präsente von der Vorsitzenden nachgereicht bekommen werden.

Österlicher Nachmittag bei der AWO Bruchköbel

Einer nunmehr sechzehnjährigen Tradition folgend, hat auch dieses Jahr die Arbeiterwohlfahrt (AWO) Bruchköbel am Gründonnerstag zum beliebten „Österlichen Nachmittag“ für Jung und Alt in das Sozialzentrum der AWO eingeladen. So war es für die Verantwortlichen auch nicht überraschend, dass, trotz der schlechten Wetterlage, wieder viele Jungen und Mädchen im Alter von drei bis zehn Jahre mit ihren Müttern das dafür hergerichtete Foyer des Sozialzentrums der Arbeiterwohlfahrt bis auf den letzten Platz füllten. Um hier in Anwesenheit der ehrenamtlichen Ersten Stadträtin Ingrid Cammerzell, die in Vertretung von Bürgermeister Günter Maibach erschienen war, dem vielseitigen Programm eines Zauberers nicht nur mit großer Aufmerksamkeit, sondern auch mit großer Begeisterung zu folgen.

Ein weiterer Höhepunkt des Nachmittags für die jungen Besucher war neben dem Auftritt des Zauberers, das lautstarke Suchen der Osternester, die zuvor vom Osterhasen vorbereitet und auf dem Freigelände des Sozialzentrums ausgelegt wurden. Bei Kaffee und Kuchen, der von den Frauen der AWO bereit gestellt wurde, fand der nach Meinung der Besucher gelungene Nachmittag seinen Abschluss.

Rettung aus der Dose

Die Rettungsdosen des Pilotprojektes „Rettung aus der Dose“, das vom Lions Club Hanau Schloss Philippsruhe in Kooperation mit dem Seniorenbüro Hanau initiiert und im Oktober des letzten Jahres vorgestellt wurde, sind nunmehr auch in Bruchköbel über die Arbeiterwohlfahrt erhältlich.

In Absprache mit dem Lions Club Hanau Schloss Philippsruhe ist es nun auch der Arbeiterwohlfahrt Bruchköbel möglich, die Rettungsdosen vor Ort an den dafür in Frage kommenden Personenkreis zur Verfügung zu stellen. Mit dieser Aktion hofft die Arbeiterwohlfahrt zur Sicherheit vor allem alleinstehender Personen beitragen zu können.

Die Rettungsdose enthält einen Vordruck, der auszufüllen ist, unter anderem mit den persönlichen Daten, der Anschrift des Hausarztes/Hausärztin, der Beschreibung aktueller Krankheiten, der Auflistung der Medikamente und deren Aufbewahrungsort. Den Hinweis auf den Aufbewahrungsort der Patientenverfügung und der Vorsorgevollmacht sowie Kontaktdaten von Personen, die im Notfall benachrichtigt werden müssen.

Mit diesen Hinweisen wird nicht nur die Arbeit der Rettungskräfte erleichtert, sondern auch Personen aus dem näheren Umfeld des Betroffenen gelangen so zu wichtigen Informationen, die die Einleitung einer schnellen Hilfe erleichtern.

Aufbewahrt wird die Rettungsdose im Kühlschrank auf der Innenseite der Kühlschranktür, der sich als bester Platz bewährt hat. Auf den Aufbewahrungsort der Rettungsdose wird auch auf der Innenseite der Wohnungstür sowie der Außentür der Kühlschranktür mit einem beigefügten Aufkleber hingewiesen

 

Weitere Informationen und der Bezug der Rettungsdose können bei der Vorsitzenden der Arbeiterwohlfahrt Bruchköbel, Rita Hoffmann Tel. 06181-76622, erfragt werden.

AWO Bruchköbel besucht Aachen

Der Aachener Weihnachtsmarkt, der laut Meinungsumfrage der zweitschönste in Europa ist, war kürzlich das Hauptziel eines zweitägigen Ausflugs der AWO Bruchköbel. Mehr als 130 weihnachtlich geschmückte Buden vor der Kulisse des Doms und des historischen Rathauses und in den umliegenden Gassen geben hier dem Weihnachtsmarkt ein stimmungsvolles Ambiente, das nicht nur die Besucher aus dem Aachener Raum anzieht, sondern aus ganz Westeuropa. Mit dem Besuch des Aachener Weihnachtsmarktes war auch eine Besichtigung des Aachener Doms als Weltkulturerbe angesagt. Der auch Grabstätte Karls des Großen ist und von Otto I. bis Ferdinand I. 600 Jahre Krönungsort für 30 deutsche Könige war. Verbunden mit der Besichtigung des Doms war sodann auch die Besichtigung der Domschatzkammer mit der Karlsbüste, dem Lotharkreuz und dem Armreliquiar Karls des Karls des Großen ein weiterer Höhepunkt im Programm der Ausflügler.

Am Tag zuvor stand der Besuch des Weihnachtsmarktes im niederländischen Valkenburg auf dem
Programm. Denn in der Vorweihnachtszeit verwandelt sich Valkenburg in ein märchenhaftes Weihnachtsstädtchen. Insbesondere übt hier der älteste und größte unterirdische Weihnachtsmarkt Europas in der Gemeindegrotte eine große Anziehungskraft auf die Besucher aus. Die ungewöhnliche Umgebung, verbunden mit einer schönen Dekoration und einem vielfältigen zeitgemäßen Angebot verfehlen nicht ihren Reiz.

Nicht nur mit reichlich Aachner Printen versehen, sondern auch mit einer Vielzahl neuer Eindrücke und Erkenntnisse, die in den zwei Tagen gewonnen wurden, traten die Ausflügler dann am späten Nachmittag des zweiten Tages die Heimreise an.

Weihnachtspäckchen für Kinder in Not

Die Arbeiterwohlfahrt (AWO) Bruchköbel unterstützt auch in diesem Jahr die Stiftung Kinderzukunft, vormals Rudolf-Walter-Stiftung, bei der Sammlung von Weihnachtspäckchen für Kinder in Not. Dafür können ab sofort bei der Vorsitzenden Rita Hoffmann, Konrad-Adenauer-Straße 8 (Tel. 06181-76622) Päckchen, die Kinderaugen zum Strahlen bringen, bis zum 6. Dezember abgegeben werden. Wichtig ist jedoch, dass die Päckchen, inhaltsbezogen, von außen mit dem Hinweis auf Alter und Geschlecht des zu beschenkenden Kindes gekennzeichnet sind.

„Es gibt viele Kinder auf der Welt, die in größter Armut leben. Ihnen wird durch die Aktion ein glücklicher Moment beschert. Gleichzeitig lernen Kinder und Jugendliche in Deutschland, wie viel Freude es macht, zu teilen und wie wichtig es ist, soziale Verantwortung mit Leben zu füllen.“ So die Schirmherrin der Aktion „Weihnachtspäckchen für Kinder in Not“ Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Manuela Schwesig, die sich mit ihrem Sohn auch persönlich an der Weihnachtspäckchen-Aktion beteiligen wird..

Schon seit 1995 ruft die Stiftung Kinderzukunft dazu auf, Weihnachtspäckchen für bedürftige Kinder zu packen. Und Jahr für Jahr beteiligen sich zahlreiche Familien, Kindergärten, Schulen, Vereine und Unternehmen aus ganz Deutschland an dieser Aktion und packen Weihnachtspäckchen mit neuen kindgerechten Geschenken, wie neuer, d. h. ungetragener Kinderkleidung, Schul- und Bastelsachen, originalverpackten Süßigkeiten, Spielsachen, Hygieneartikel oder Accessoires zu einer bunten Überraschung für notleidende Kinder in Rumänien, Bosnien-Herzegowina und in diesem Jahr erstmals auch für notleidende Kinder in der Ukraine.

Für den Transport der Päckchen bittet die Stiftung um eine freiwillige Kostenbeteiligung in Höhe von 3 Euro pro Päckchen.. Der Betrag kann direkt bei der Sammelstelle abgegeben oder überwiesen werden.

AWO Bruchköbel besucht die Lüneburger Heide

Ziel eines mehrtägigen Ausflugs der Arbeiterwohlfahrt (AWO) Bruchköbel war kürzlich der kleine Ort Hodenhagen unweit des weithin bekannten Serengeti Parks in Niedersachsen. Somit erfolgte auch bereits am ersten Reisetag unter sachkundiger Leitung eines Mitarbeiters eine Fahrt mit dem Bus durch den Serengeti Park, die bei den Ausflüglern einen nachhaltigen Eindruck hinterließ. Denn die gewollte Nähe zu den artgerecht gehaltenen 1500 Tieren, die in weitläufigen Gehegen in dem 120 Hektar großen Park fast frei leben, war schon ein besonderes Erlebnis.

Eine Planwagenfahrt durch die blühende Heide von Undeloh nach Wilsede und zurück, die sehr vom Wettergott begünstigt wurde, war eines der beiden Ausflugsziele am nächsten Tag. Denn zuvor war ein Besuch der alten Hansestadt Lüneburg angesagt, um hier neben den gepflegten Häusern der Altstadt, auch einen der Schauplätze für die Aufnahmen zur ARD-Serie „Rote Rosen“ in Augenschein zu nehmen.

Ein weiterer Tagesausflug führte in die Hansestadt Hamburg, die sowohl von Unternehmensdienstleistungsbereichen als auch von öffentlichen, privaten Dienstleistungsunternehmen geprägt ist. Hier konnten die Ausflügler nach einem Besuch des Hafens, bei einer mehrstündigen Stadtrundfahrt mit örtlicher Reisebegleitung einen Eindruck von der Größe und Bedeutung Hamburgs als Tor zur Welt gewinnen, der durch eine abschließende Führung durch das Rathaus noch verstärkt wurde.

Ein Besuch der Herrenhäuser Gärten in Hannover, die als die bedeutendsten Barockgärten Europas gelten, und ein Abstecher an das Steinhuder Meer am letzten Tag bildeten dann den Abschluss des mehrtägigen Ausflugs, bevor die Heimreise nach Bruchköbel angetreten wurde.

AWO Bruchköbel besucht Bensheim

Die Stadt Bensheim an der Bergstraße, die erstmals 765 urkundlich erwähnt wurde und in diesem Jahr bereits zum zweiten Mal den Hessentag ausgerichtet hat, war kürzlich das Ziel eines Tagesausflugs der Arbeiterwohlfahrt (AWO) Bruchköbel.

Dass die Innenstadt von Bensheim mit ihren restaurierten Fachwerkhäusern, der weitläufigen Fußgängerzone und den vielen Sehenswürdigkeiten ein Kleinod an der Bergstraße ist und zum Verweilen einlädt, davon konnten sich nicht nur die Bruchköbeler Ausflügler bei einem längeren Stadtbummel, verbunden mit dem Besuch der gepflegten Gastronomie vor Ort, überzeugen. Denn bei sonnigem Wetter schien Bensheim an diesem Tag eine sehr große Anziehungskraft auf eine Vielzahl von Ausflüglern ausgeübt zu haben.

Darüber hinaus waren auch die hoch über dem Bensheimer Stadtteil Auerbach gelegene Burgruine, das sogenannte Schloss Auerbach, ein Ziel der Ausflügler, sowie das Kloster Lorsch, das als Weltkulturerbe anerkannt ist, und nach längeren Restaurationsarbeiten in den nächsten Tagen wieder in allen Bereichen für die Besucher zugänglich sein wird, weitere Ziele der Ausflügler. Als Höhepunkt des Ausflugs war zum Schluss eine Weinprobe bei einem Bensheimer Winzer angesagt, bei der unter sachkundigen Erläuterungen durch den Winzer eine Reihe von Bergsträßer Weinen probiert und begutachtet wurden.

AWO Bruchköbel ehrte Mitglieder

Neben den Rechenschaftsberichten und den Vereinsaktivitäten des vergangenen Jahres war die Ehrung langjähriger Mitglieder einer der wichtigsten Tagesordnungspunkte in der sehr gut besuchten diesjährigen Jahreshauptversammlung des Ortsvereins Bruchköbel der Arbeiterwohlfahrt.

 

So konnten Erika Spangenberg und Renate Löffler für ihre 10jährige Zugehörigkeit zur Arbeiterwohlfahrt Bruchköbel durch die Vorsitzende des Ortsvereins, Rita Hoffmann, und durch den Kreisvorsitzenden, Erwin Schmidt, mit einer Urkunde und einem Präsent geehrt werden. Des Weiteren Herta Gerhardt, Gerlinde Rudnik und Ernst Mayerl für ihre 15jährige Zugehörigkeit, Karl-Heinz Franzmann für seine 30jährige Zugehörigkeit und Werner Knoblich und Harald Bassermann für ihre 35jährige Zugehörigkeit zur Arbeiterwohlfahrt Bruchköbel. Darüber hinaus wurde Carmen Bube für Ihre 10jährige Tätigkeit als Schriftführerin eine Ehrenurkunde der AWO überreicht.

Krankheits- und berufsbedingt konnten leider nicht alle zu ehrenden Mitglieder anwesend sein, so dass diese Mitglieder ihre Urkunden und Präsente nachgereicht bekommen werden.

Vorstandswahlen bei der AWO Bruchköbel

Neben den Rechenschaftsberichten, den Ehrungen langjähriger Mitglieder und dem Rückblick auf die Vereinsaktivitäten des vergangenen Jahres, war die Neuwahl des Vorstandes einer der wichtigsten Tagesordnungspunkte der diesjährigen Jahreshauptversammlung des Ortsvereins Bruchköbel der Arbeiterwohlfahrt.

Mit Rita Hoffmann als Vorsitzende, Benedikt Herget als stellvertretender Vorsitzender und Carmen Bube als Schriftführerin stellten sich die bisherigen Vertreter des geschäftsführenden Vorstandes der Wiederwahl und wurden einstimmig in ihren Ämtern bestätigt. Auch die bisherige Beisitzerin Erna Bendel stellte sich der Wiederwahl und wurde einstimmig bestätigt. Nach Nachfolgerin des Schatzmeisters Kurt Krischke, der auf eine Wiederwahl verzichtete und nunmehr als Beisitzer dem Vorstand angehört, wurde die bisherige Beisitzerin Monika Herget in den geschäftsführenden Vorstand berufen. Und für die ausgeschiedenen Beisitzer Erika Spangenberg und Ursula Buckel wurden Klaus Giesecke und der Leiter des Sozialzentrums der AWO in Bruchköbel Daniel Bauer einstimmig berufen. Den ausgeschiedenen Beisitzern und dem langjährigen Schatzmeister dankte Rita Hoffmann mit einem Präsent.

In ihrem Rückblick auf die Vereinsaktivitäten des vergangenen Jahres erinnerte Rita Hoffmann neben den erfolgten Unterstützungen im sozialen Bereich auch die Veranstaltungen. So unter anderem an den „Vorweihnachtlichen Seniorennachmittag im Bürgerhaus, an den „Österlichen Nachmittag" im Sozialzentrum Bruchköbel an den Nikolausbesuch in der Frida-Kahlo-Schule und an die Informationsveranstaltungen mit dem DRK zum Thema „Erste Hilfe" und der Freiwilligen Feuerwehren aus Bruchköbel und Niederissigheim zum Thema „Brandschutz" . Aber auch an die Ausflüge nach Seligenstadt, nach Saarbrücken, verbunden mit Tagesausfügen nach Trier, Metz und Luxemburg und nicht zuletzt zum Weihnachtsmarkt in Fulda.

Als besondere Gäste konnte Rita Hoffmann neben den Vorsitzenden des Kreisverbandes der AWO Erwin Schmidt, auch die Vorsitzende des Vereins für die Lebensbegleitung unheilbar kranker Kinder und ihrer Familien „LaLeLu", Eileen Kappeler, begrüßen, die in einem ausführlichen Beitrag über die Aktivitäten des Vereins berichtete.

Österlicher Nachmittag

Einer nunmehr fünfzehnjährigen Tradition folgend hat auch dieses Jahr die Arbeiterwohlfahrt (AWO) Bruchköbel am Gründonnerstag zum beliebten „Österlichen Nachmittag" für Jung und Alt in das Sozialzentrum der AWO eingeladen. So war es für die Verantwortlichen auch nicht überraschend, dass wieder viele Jungen und Mädchen im Alter von drei bis zehn Jahren mit ihren

Müttern das dafür hergerichtete Foyer des Sozialzentrums bis auf den letzten Platz füllte, um hier in Anwesenheit der ersten Kreisbeigeordneten Susanne Simmler dem vielseitigen Programm eines Zauberers nicht nur mit großer Aufmerksamkeit, sondern auch mit großer Begeisterung zu folgen.

 

Ein weiterer Höhepunkt des Nachmittags war für die jungen Besucher war mit Unterstützung des Osterhasen das lautstarke Suchen der Osternester, die zuvor von den Vorstandsmitgliedern vorbereitet und auf dem Freigelände des Sozialzentrums ausgelegt wurden. Bei Kaffee und Kuchen, der von den Frauen der AWO bereit gestellt wurde und dem musikalischen Beitrag von Helmut Kreiß, der mit seiner Drehorgel die Besucher mit Frühlingsliedern unterhielt, fand der nach Meinung der Besucher gelungene Nachmittag seinen Abschluss.

Stammtisch mit der Feuerwehr

AWO Bruchköbel zu Besuch in Fulda

Ziel eines Tagesausflugs der Arbeiterwohlfahrt Bruchköbel zum Jahresende war kürzlich die Bischofsstadt Fulda, wo zunächst der Besuch einer bekannten Kerzenfabrik und der Besuch des Restaurants einer Fuldaer Brauerei auf dem Programm standen. So gestärkt wurde sodann das Wahrzeichen der Stadt Fulda, der Dom, in Augenschein genommen, sowie unter sachkundiger Führung das Fuldaer Stadtschloss besichtigt, das bis zur Säkularisierung Sitz der Fürstbischöfe von Fulda war und heute zum großen Teil als Sitz der Fuldaer Stadtverwaltung genutzt wird.

Ein besonderes Erlebnis für die Ausflügler war abschließend der Besuch des Weihnachtsmarktes im Herzen der Fuldaer Altstadt. Ein Weihnachtsmarkt, der mit seiner schönen Atmosphäre des alten Stadtkerns und seinem zauberhaften Charme Besucher aus Nah und Fern in die osthessische Metropole zum Bummeln und Verweilen einlädt.

Vorweihnachtlicher Seniorennachmittag mit der AWO Bruchköbel

Zu einem vorweihnachtlichen Seniorennachmittag für die ältere Generation ab 70 Jahre hatte Arbeiterwohlfahrt Bruchköbel in diesem Jahr wieder mit großem Erfolg in das Bürgerhaus eingeladen. So konnte die Vorsitzende Rita Hoffmann neben den Seniorinnen und Senioren auch viele Vertreter aus Politik und Kirche begrüßen. Unter anderem Landrat Erich Pipa, Bürgermeister Günter Maibach, den Landtagsabgeordneten Christoph Degen, den Stadtverordnetenvorsteher Thomas Demuth, die ehrenamtliche Erste Stadträtin Ingrid Cammerzell, den Vorsitzenden des AWO Kreisverbandes Erwin Schmidt und als Vertreter der Kirche, Pfarrer Dr. Martin Abraham.

 

Wie immer konnten die Seniorinnen und Senioren bei Kaffee und Kuchen und so manchem Gläschen Wein die Geselligkeit pflegen und dabei auch durch ein buntes Programm unterhalten wurden, das nach bekunden vieler Besucher wieder große Zustimmung fand. So sorgte die Kapelle der Freiwilligen Feuerwehr Bruchköbel, gefolgt vom Schülerorchester der Kapelle Freiwilligen Feuerwehr Bruchköbel bereits zu Beginn der Veranstaltung für gute Unterhaltung. Im weiteren Verlauf der Veranstaltung folgte Britta Hoffmann –Mumme, die mit heiteren Sketchen sehr zur Unterhaltung beitrug und Pfarrer Dr. Martin Abraham mit bekannten Melodien , die er auf der Gitarre vortrug. Weitere Höhepunkte des Nachmittags waren der Auftritt des Tanzsportclubs Main-Kinzig-Schwarz-Gold Hanau mit Tänzen um 1900 und in Kostümen der damaligen Zeit von den Seniorinnen und Senioren viel Beifall erhielt. Ebenso gefeiert wurde die Schülerin Elena Blum, die erstmals vor großem Publikum auf der Bühne stand, mit ihren Liedern zur Weihnachts- und Winter zeit. Dabei wurde Elena Blum von ihrem Gesanglehrer am Klavier und von ihrer Schwester auf der Gitarre begleitet. Und nicht zuletzt der Volkschor Bruchköbel, der den Abschluss des Nachmittags gestaltete und mit Weihnachtsliedern die rundum zufriedenen Besucher verabschiedete.

Hochwasserspende

Zu den vielen Familien die das Hochwasser im Sommer dieses Jahres hart getroffen hat, gehört auch die Familie Christian und Cathleen Schmidt mit Ihren Söhnen Leon und Enrico in Grimma. Eine 1,9 Meter hohe Flutwelle der Mulde hatte ihr Haus am 3. Juni erheblich beschädigt und das zum zweiten Mal nach dem Hochwasser von 2002.

 

Noch heute stehen die elektrischen Trockner und Gebläse in den entkernten Räumen des Erdgeschosses ihres Hauses in der Nähe der Mulde um die total durchnässten Wände auszutrocknen. Gemeinsam mit ihren Söhnen wohnt nun das junge Ehepaar in den beiden Kinderzimmern im Obergeschoss des Hauses und der kleine Flur dient als provisorische Küche und Aufenthaltsraum.

 

Nachdem die AWO Bruchköbel schon beim Hochwasser 2002 eine Familie in Grimma mit einer Spende unterstützen konnte, so war es auch dieses Mal eine Selbstverständlichkeit, eine bedürftige Familie mit einer Spende zu unterstützen und hat dafür eine Empfehlung der AWO Grimma eingeholt. Mit den Erlösen aus mehreren Flohmärkten zu denen die Mitglieder der AWO beigetragen hatten und den Geldspenden der Mitglieder und anderer Personen, konnte die Vorsitzende Rita Hoffmann kürzlich einen Betrag von insgesamt Eintausend Euro, der von der AWO Grimma empfohlenen jungen Familie Schmidt, persönlich überreichen. Auch wenn dieser Betrag, gemessen an den zu erwartenden Gesamtkosten, nur ein „Tropfen auf dem heißen Stein“ bedeutet, so konnte die Familie Schmidt dennoch vor Rührung nur noch dankbar „Wahnsinn“ sagen.

 

Das Bild zeigt von links Rita Hoffmann, Cathleen und Christian Schmidt sowie die Mutter Monika Regner.

AWO Bruchköbel besucht Mosel und Saar

Ziel eines mehrtägigen Ausflugs der Arbeiterwohlfahrt (AWO) Bruchköbel war kürzlich Saarbrücken, die Landeshauptstadt des Saarlandes. Dabei war die Landeshauptstadt Saarbrücken der Ausgangspunkt für mehrere Tagesausflüge, die jeweils in Begleitung einer sachkundigen örtlichen Reiseführerin erfolgt sind.

 

So erfolgte bereits am ersten Reisetag bei der Ankunft in Saarbrücken eine längere Stadtrundfahrt, bei der für jeden erkennbar war, dass heute nicht mehr Kohle und Stahl in Saarbrücken dominiert, sondern der Tourismus. Die mehr als 2000 Jahre alte Stadt Trier, in der die römische Vergangenheit

an sehr vielen Stellen noch sichtbar ist sowie das romantische Städtchen Saarburg waren das Ausflugsziel am nächsten Tag.

 

Ein weiterer Tagesausflug führte an die Saarschleife bei Mettlach um hier von der hochgelegenen Gemeinde Orscholz einen Blick auf die unten liegende Saar zu werfen und weiter nach Metz, dem Hauptort der Region Lothringen, verbunden mit einer Stadtrundfahrt und der Besichtigung vieler Sehenswürdigkeiten bei einem Stadtrundgang. Schlusspunkt dieses Tagesausfluges bildete noch ein Abstecher nach Saarlouis, eine Stadt die erst 1680 vom französischen König Louis (Ludwig) XIV als Festungsstadt zur Sicherung der damals neuen französischen Ostgrenze gegründet wurde.

 

Ein Besuch des „berühmtesten Dorfes der Welt“, Schengen, im Dreiländereck Deutschland, Frankreich und Luxemburg gelegen, in dem 1985 auf dem Fahrgastschiff „Princessse Marie-Astrid“ das Schengener Abkommen, dass die Abschaffung der Personenkontrollen an den Innengrenzen der EU einleitete, unterzeichnet wurde, bildete einen weiteren und letzten Tagesausflug. Eine sich anschließende Rundfahrt durch das gigantische neue Luxemburger Bankenviertel, sowie ein Bummel durch die historische Altstadt bildeten dann den Abschluss des mehrtägigen Ausflugs, bevor die Heimreise nach Bruchköbel angetreten wurde.

AWO besucht Essensbank

Rita Hoffmann, die Vorsitzende der AWO Bruchköbel, gemeinsam mit ihren Vorstandskollegen Kurt Krischke und Monika Herget überreichen Pfarrer von Dörnberg einen Scheck

Im Rahmen des Vorweihnachtlichen Seniorennachmittags der AWO Bruchköbel konnte wie in jedem Jahr die gespendete Tischdekoration gegen eine Spende für einen guten Zweck erworben werden. Die Spende kommt in diesem Jahr unserer Essensbank zugute. Die Vorsitzende der AWO Bruchköbel, Rita Hoffmann, konnte so Pfarrer von Dörnberg einen Scheck über 200 € überreichen.

Vorweihnachtlicher Seniorennachmittag der AWO Bruchköbel

Zu einem vorweihnachtlichen Seniorennachmittag für die ältere Generation ab 70 Jahre, der in diesem Jahr zum 55. Mal traditionell am zweiten Advent gefeiert wird , hatte die Arbeiterwohlfahrt Bruchköbel wieder mit großem Erfolg in das Bürgerhaus Bruchköbel eingeladen. So konnte die Vorsitzende Rita Hoffmann neben den Seniorinnen und Senioren, auch viele Vertreter der Politik und der Kirche begrüßen. Unter anderem den Landtagsabgeordneten Hugo Klein, der auch in Vertretung von Landrat Erich Pipa erschienen war, Bürgermeister Günter Maibach, Stadtverordnetenvorsteher Thomas Demuth, die Erste Stadträtin Ingrid Cammerzell, den Vorsitzenden des Kreisverbandes der AWO Erwin Schmidt und als Vertreter der Kirche, Pfarrer

Dr. Abraham.

 

Wie immer konnten die Seniorinnen und Senioren bei Kaffee und Kuchen und manchem Gläschen Wein die Geselligkeit pflegen, sich aber auch durch ein buntes Programm unterhalten lassen, das nach bekunden vieler Besucher sehr gut gefallen hat. So sorgte die Kapelle der Freiwilligen Feuerwehr Bruchköbel, gefolgt vom Schülerorchester der Kapelle der Freiw. Feuerwehr Bruchköbel und der Schülerin Sofia Gall, die ein Weihnachtsgedicht vortrug, bereits zu Beginn der Veranstaltung für gute Unterhaltung der Besucher. Im weiteren Verlauf der Veranstaltung folgten die diesjährigen Hessischen Vizemeister Melanie und Stephan Atzinger vom Ersten Maintaler Tanzsport Club mit Lateinamerikanischen Tänzen und die Mezzosopranistin Anna-Lena Kaschubowski, die von Anette Schneider am Flügel begleitet wurde, mit Wiener Liedern, die das Publikum begeisterten. Weitere Höhepunkte des Nachmittags waren der Auftritt der Kindergruppe aus der Kindertagesstätte „Zauberweide“ im Nikolaus-Outfit, die mit ihren weihnachtlichen Kinderliedern die Besucher begeistern konnten und Karl Oertl, Urgestein des Hessischen Humors und langjähriger Sitzungspräsident der HR –Faschingssitzung „Hesse lacht zur Fassenacht“, der in seiner bekannten Art viel Frohsinn im Saal verbreitete. Den Abschluss des vorweihnachtlichen Seniorennachmittags gestaltete der Bruchköbeler Gesangverein „Concordia“, der mit weihnachtlichen Liedern die rundum zufriedenen Besucher verabschiedete.

Bericht über die Infoveranstaltung zur Demenzerkrankung

Die Vorsitzende Rita Hoffmann im Gespräch mit Rechtsanwalt Uwe Steinkrüger

Überaus groß war das Interesse für die Veranstaltung der Arbeiterwohlfahrt Bruchköbel zum Thema Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht. Dieses beweist einmal mehr, so der Veranstalter, dass diese Themen für viele Bürgerinnen und Bürger nach wie vor nicht nur hochaktuell sind, sondern auch ein erheblicher Informationsbedarf für diese Themen besteht.

 

Mit RA und Notar Uwe Steinkrüger und RA Elisabeth Heyn konnte die Vorsitzende Rita Hoffmann zwei AWO-Mitglieder als Referenten für die Veranstaltung gewinnen, die ausführlich und vor allem für jeden in verständlicher Form zu den Themen Stellung genommen haben. So erläuterte RA und Notar Uwe Steinkrüger die inhaltlichen Angaben der „Vorsorgevollmacht in vermögensrechtlichen Angelegenheiten“, die es dem Bevollmächtigten erlaubt in allen vermögenswirksamen Angelegenheiten in jeder rechtlich zulässigen Weise tätig zu werden, sowie die inhaltlichen Angaben der „Betreuungs- und Patientenverfügung“. So erlaubt es die „Betreuungsverfügung dem Bevollmächtigten in allen persönlichen Angelegenheiten, mit Ausnahme von vermögensrechtlichen Angelegenheiten, soweit dies rechtlich zulässig ist, tätig zu werden. Dazu gehören die Erklärungen in Gesundheitsangelegenheiten, die Entscheidungen zu Aufenthaltsbestimmungen und die Entscheidungen über freiheitsentziehende und –beschränkende Maßnahmen. In der Patientenverfügung, so RA und Notar Uwe Steinkrüger, werden die zu erlassenen bzw. zu unterlassenen medizinischen Maßnahmen festgelegt. Zum Beispiel im Fall eines unmittelbaren Sterbeprozesses, eines hoffnungslosen gesundheitlichen Zustandes, eines fortgeschrittenen Hirnabbauprozesses oder der Folge einer Hirnschädigung, die es nicht mehr erlaubt Einsichten zu gewinnen, Entscheidungen zu treffen oder Kontakt mit anderen Menschen aufzunehmen.

Zum besseren Verständnis der Ausführungen von RA Uwe Steinkrüger erläuterte RA Elisabeth Heyn anschließend nochmals an einem konkreten Beispiel, dass für alle eindringlich vor Augen führte, wie wichtig der Abschluss einer „Vorsorgevollmacht“ und einer „Betreuungs- und Patientenverfügung ist. Dabei ist es unerheblich ob diese nur die Unterschrift des Verfügenden tragen, oder die Unterschrift vom Ortsgericht beglaubigt wurde oder von einem Notar beurkundet wurde. Jedoch wird eine notariell beurkundete Vollmacht oder Verfügung in der Praxis zu keinen Problemen führen. Die sehr interessanten Ausführungen der Referenten führten sodann zu einer lebhaften Diskussion, bei der nicht nur Fragen gestellt wurden, sondern auch seitens der Besucher über persönliche Erfahrungen berichtet wurde.

Abschließend dankte die Vorsitzende Rita Hoffmann den Referenten für ihre informativen Vorträge sowie den Besuchern für die rege Diskussion und weist nicht zuletzt darauf hin, dass für Informationsveranstaltungen zu den Themen „Vorsorgevollmacht“ und „Betreuungs- und Patientenverfügung“ auch künftig einen großen Bedarf geben wird.

 

AWO Bruchköbel unterwegs im Odenwald

Die Teilnehmer beim Gruppenbild

Ziel eines Tagesausflugs der Arbeiterwohlfahrt (AWO) Bruchköbel war kürzlich der Odenwald im Bereich Erbach. Hier stand die Einkehr in die „Odenwälder Bauernstuben“ von „Bauer Weis“ in Haisterbach, einer Gaststätte mit dorftypischer Gastlichkeit, auf dem Programm. Bei einer Vielzahl von Speisen des sehr reichhaltigen und schmackhaften warmen und kalten Buffets konnte ein Jeder die Angebote der Odenwälder Küche mehr als reichlich genießen. So gestärkt ging es dann bei selbstgekelterten Apfelwein auf Spezialwagen von „Bauer Weis“ durch Wiesen und Wälder des Odenwaldes. Diese mehrstündige Fahrt wurde durch einen längeren Waldspaziergang unterbrochen, um den Ausflüglern durch „Bauer Weis“ auf humoristische Art Wissenswertes über Wald und Natur, insbesondere aber auch über die Forstwirtschaft, näher zu bringen. Am Ende dieser Exkursion ging es erneut in die „Odenwälder Bauernstuben, um sich hier bei Kaffee und riesigen Kuchen- bzw. Tortenstücken für die Heimfahrt zu stärken. Die jedoch für einen kurzen Aufenthalt in der Altstadt von Michelstadt unterbrochen wurde, denn im Dezember dieses Jahres ist hier der Besuch des bekannten Weihnachtsmarktes vorgesehen.

AWO Bruchköbel besucht die Mainmetropole Frankfurt

Müde, aber glücklich: Die Teilnehmer beim Gruppenbild

Ziel eines Tagesausfluges der Arbeiterwohlfahrt (AWO) Bruchköbel mit einem vielseitigen Programm war wieder einmal die Mainmetropole Frankfurt.

 

Auftakt des Programms war der Besuch des bereits 1858 gegründeten Frankfurter Zoos, der getreu seinem Leitspruch „Tiere erleben – Natur bewahren“ seinen Besucherinnen und Besuchern ein authentisches Tiererlebnis zu bieten hat. Ermüdet von den weitläufigen Anlagen des Frankfurter Zoos war sodann als Erholungsphase eine knapp zweistündige Schifffahrt auf dem Main angesagt.

 

Hier konnten die Ausflügler von der Gerbermühle im Osten, in der auch Frankfurts größter Sohn Goethe bereits Gast war, bis nach Griesheim im Westen und zurück bei strahlenden Sonnenschein Frankfurt vom Main aus in Augenschein nehmen. Insbesondere die schön gestalteten Mainufer, den Osthafen, einen der zentralen europäischen Umschlagplätze, den Baufortschritt des Neubaus der Europäischen Zentralbank, sowie die Frankfurter Skyline. Den Abschluss des Ausfluges, bildete, fast eine Selbstverständlichkeit, der Besuch einer traditionsreichen Apfelweinwirtschaft in Sachsenhausen. Hier stellte man sich bei einem deftigen Essen und manchem Glas Apfelwein auf den Abschluss eines, nach Meinung aller Teilnehmer, gelungenen Tagesausflugs ein.

AWO-Vorstand gratuliert seiner Vorsitzenden Rita Hofmann zur Verleihung des Bundesverdienstkreuzes – „Wir sind alle stolz auf Dich“

Der Vorstand gratuliert

Die heutige Vorstandssitzung der Arbeiterwohlfahrt Bruchköbel begann mit einer ungewöhnlichen Ehrung für eine ungewöhnliche Frau: Die Vorsitzende Rita Hoffmann wurde im Kreis „ihres“ Vorstands für die Verleihung des Bundesverdienstkreuzes am 23. Februar geehrt: „Liebe Rita“, so ihr Stellvertreter Dirk Vogel, „ wir sind alle stolz auf Dich“.

 

Auf Initiative und den Antrag des Kassierers Kurt Krischke erfüllte die langjährige Vorsitzende die Kriterien der Vergabe des Bundesverdienstkreuzes in jeder Hinsicht: 18 Jahre ehrenamtliches Mitglied im Kreisausschuss für Ihre SPD, 14 Jahre Vorsitzende der Arbeiterwohlfahrt, 16 Jahre in der Fritz-Hofmann-Stiftung und 5 Jahre Schöffe am Verwaltungsgericht sind nur einige wenige Höhepunkte eines langjährigen ehrenamtlichen Engagements auf allen politischen und gesellschaftlichen Ebenen. Diese Ämter hat sie nicht genutzt, um sich persönlich in den Vordergrund zu stellen, sondern um etwas für die Menschen zu erreichen. Geprägt von einer abrupt endenden Kindheit in Unterfranken, in der sie bereits früh Verantwortung für andere übernehmen musste, war diese Erfahrung Antrieb, Auftrag und Wertmaßstab Ihres Wirkens.

 

Der Vorstand bedankte sich bei Rita Hofmann für Ihr Engagement für die Menschen in Bruchköbel und im Kreis. Zugleich überreichte der Vorstand einen Gutschein, damit Sie mit ihrem Mann, Gerd Hofmann, der dieses Engagement von Beginn an tatkräftig mitträgt, einen schönen Abend zu schenken. All das verbunden mit den besten Wünschen für weitere aktive Jahre im Sinne der Gemeinschaft.



AWO Bruchköbel sammelt Pakete für die Stiftung Kinderzukunft

Ein ehrenamtlicher Helfer der „Stiftung Kinderzukunft“ und die AWO Vorsitzende Rita Hoffmann beim Abholen der Weihnachtspäckchen.

Schon seit 1995 ruft die „Stiftung Kinderzukunft", vormals Rudolf Walter Stiftung, dazu auf, Weihnachtspäckchen für bedürftige Kinder packen. Und Jahr für Jahr beteiligen sich zahlreiche Familien, Kindergärten, Schulen, Vereine und Unternehmen aus ganz Deutschland an dieser Aktion und packen Weihnachtspäckchen mit Süßigkeiten, Gebäck, Spielsachen und neuwertiger Kleidung zu einer bunten Überraschung für notleidende Kinder in Osteuropa.

 

Auch in diesem Jahr warten wieder tausende Kinder in den Elendsvierteln Osteuropas voller Vorfreude auf die Ankunft der Lkw-Konvois aus Deutschland. Denn dort leben noch viele Menschen unter ärmlichen wirtschaftlichen und sozialen Verhältnissen und am schlimmsten trifft es hier die Kinder. Zwischen Armut und Hoffnungslosigkeit bleibt hier kein Platz für eine unbeschwerte Kindheit mit Tannenbaum und liebevollen Überraschungen. Und mit der Aktion „Weihnachtspäckchen für Kinder in Not" schenkt die „Stiftung Kinderzukunft" seit vielen Jahren Jungen und Mädchen, an die sonst niemand denkt, ein Lächeln der Freude. Deshalb unterstützte die Arbeiterwohlfahrt (AWO) Bruchköbel auch in diesem Jahr die Sammelaktion der „Stiftung Kinderzukunft". So konnte die Vorsitzende Rita Hoffmann der Stiftung eine Vielzahl von Weihnachtspäckchen überreichen, für die ein Kleintransporter erforderlich war und dankt dafür nochmals allen Spendern.

Vorweihnachtlicher Seniorennachmittag der AWO Bruchköbel

Das Bild zeigt Besucher des vorweihnachtlichen Seniorennachmittags der AWO Bruchköbel

Wie schon in den Jahren zuvor, so hat auch in diesem Jahr die Arbeiterwohlfahrt Bruchköbel die ältere Generation ab 70 Jahre wieder mit großem Erfolg zu einem vorweihnachtlichen Seniorennachmittag in das Bruchköbeler Bürgerhaus eingeladen. So konnte die Vorsitzende Rita Hoffmann neben den Seniorinnen und Senioren, mit Landrat Erich Pipa, Bürgermeister Günter Maibach, Stadtverordnetenvorsteher Thomas Demuth, sowie den Landtagsabgeordneten Hugo Klein, den Kreisvorsitzenden der AWO Erwin Schmidt, den Vertreter der Bruchköbeler Kirchen Pfarrer Dr. Abraham und die Bruchköbeler Maiskönigin Martina Ruprecht, auch eine Vielzahl von Ehrengästen begrüßen.

 

Wie immer konnten die Seniorinnen und Senioren bei Kaffee und Kuchen und manchem Glas Wein die Geselligkeit pflegen und sich durch ein buntes Programm, dass nach Bekunden vieler Besucher wieder sehr gut gefallen hat, unterhalten lassen. So spielte zu Beginn der Veranstaltung die Kapelle der Freiwilligen Feuerwehr Bruchköbel zur Unterhaltung auf, gefolgt von den Kindern des Vereins Eltern-Kind-Sozial aus Oberissigheim mit weihnachtlichen Kinderliedern und der Schülerkapelle der Freiwilligen Feuerwehr Bruchköbel. Des Weiteren trugen auch die Keweler Elfen mit vielen gespielten Szenen zu bekannten Melodien zur Unterhaltung des vorweihnachtlichen Nachmittags bei. Sowie die „Aascher Schnooke“ mit einer nostalgischen Weihnachtsrevue, die Tanzgarde des Niederissigheimer Carneval Clubs mit einem Showtanz, ein Musiktrio aus Maintal mit Melodien von Franz Lehar und internationalen Weihnachtsliedern und nicht zuletzt zum Abschluss der Bruchköbeler Posaunenchor, der mit Weihnachtsliedern die rundum zufriedenen Besucher des vorweihnachtlichen Nachmittags verabschiedete.

 

AWO Bruchköbel besucht Weihnachtsmarkt in Quedlinburg

Das Bild zeigt die Ausflügler in Quedlinburg im Innenhof des historischen Hotels „Zur Schlossmühle“ unterhalb des Burgbergs.

Abschluss der diesjährigen Ausflüge der Arbeiterwohlfahrt (AWO) Bruchköbel bildete ein dreitägiger Aufenthalt in der Weltkulturerbe-Stadt Quedlinburg. Neben einer unterhaltsamen und sehr informativen Stadtführung wurde den Besuchern insbesondere die Bedeutung Quedlinburgs für die deutsche Geschichte des frühen Mittelalters erläutert. Denn der Sage nach, wurde hier

Heinrich I. die deutsche Königskrone angetragen und mit seinem Sohn Otto I. begann die Zeit der deutschen Kaiser, die erst durch Napolion I. beendet wurde. Aber auch Unterhaltung stand auf dem Programm, so wurden die Ausflügler gleich am ersten Abend, nachdem man sich bei einem reichhaltigen Buffet ausgiebig gestärkt hatte, von einer „Hexe" aus dem Bodetal mit vielen Späßen unterhalten.

Neben dem Weihnachtsmarkt in Quedlinburg stand am nächsten Tag der Besuch des Magdeburger Doms und des Weihnachtsmarktes unweit des Doms auf dem Programm der Ausflügler. Hier war man überrascht über die eindrucksvolle Größe und Gestaltung des Weihnachtsmarktes mit seinem vielschichtigen Angeboten. So blieb es nicht aus, dass man länger als geplant auf dem Weihnachtsmarkt verweilte und die Zeit auch für einen Bummel durch die großzügig geplante Magdeburger Innenstadt nutzte.

 

Weil der Ausflug nun schon das Image einer „Weihnachtsmarkttour" hatte, wurde auf der Rückfahrt noch ein Zwischenstopp in Goslar eingelegt um auch hier den romantischen Weihnachtsmarkt inmitten einer malerischen Kulisse in Augenschein zu nehmen.

AWO Bruchköbel besucht Ostfriesland

Die Gruppe vor dem Reisebus

Ziel eines mehrtägigen Ausflugs der Arbeiterwohlfahrt (AWO) Bruchköbel, der auch dieses Mal von der Vorsitzenden Rita Hoffmann organisiert wurde, war kürzlich die 80000 Einwohner zählende Stadt Wilhelmshaven am Jadebusen.

 

Dabei war Wilhelmshaven, erst Mitte des 19. Jahrhunderts als Stützpunkt der Preußischen Marine an der Nordsee gegründet und heute der größte Standort der Bundesmarine und zweitgrößter Standort der Bundeswehr, Ausgangspunkt für mehrere Tagesausflüge.

 

So führte einer die Tagesausflüge zur 1795 gegründeten Meyer Werft in Papenburg an der Ems, die heute weltweit eine der größten und bedeutendsten Werften für den Bau von Luxus-Kreuzfahrtschiffen ist. Dieses belegt nicht zuletzt der derzeitige Auftragsbestand von acht Kreuzfahrtschiffen in einer Größenordnung von 71Tsd. bis 158Tsd. BRT, die zwischen 2012 und 2015 ausgeliefert werden. Nach den überwältigenden Eindrücken, die die Ausflügler hier gewonnen haben, führte die Fahrt weiter zum beschaulichen Fischerhafen Greetsiel, den man nach eigenem Ermessen erkundete.

 

Ein weiterer Tagesausflug führte die Bruchköbeler Ausflügler nach Bremen, der historischen Hansestadt an der Weser. Hier wurde den Ausflüglern bei einer Stadtrundfahrt und einem Bummel durch den historischen Stadtkern unter sachkundiger Führung die Bedeutung Bremens in der Vergangenheit, aber auch die Neuausrichtung Bremens von einer Hafenstadt zu einer Stadt, in der Wissenschaft und Forschung die Zukunft Bremens bestimmen werden.

 

Eine Überfahrt zur Nordseeinsel Norderney, mit dem Besuch des ältesten Seebades an der deutschen Nordseeküste, denn bereits am1797 wurde Norderney zur „Königlich-Preußischen-Seebadeanstalt“ ernannt, bildete einen weiteren Tagesausfug, Und nicht zuletzt wurde als Abschluss des Ausflugprogramms auf der Heimfahrt ein Zwischenstopp in Münster/Westf. für den Besuch der Lambertikirche und des Doms sowie für einen Bummel über den Prinzipalmarkt eingelegt.

AWO Bruchköbel besucht das Waldecker Upland

Gruppenfoto der Ausflügler

Ziel des jüngsten Ausflugs der Arbeiterwohlfahrt Bruchköbel war das nordhessische Willingen in den Uplandbergen. Willingen zu besuchen heißt, insbesondere für Tagesausflügler auch die weltbekannte Mühlenkopfschanze, die größte und modernste Skisprungschanze der Welt, nur Flugschanzen sind größer, zu besuchen. Die jeden Winter beim FIS Weltcup Skispringen, dem einzigen Skispringen dass im Winter auf dieser Sprungschanze ausgerichtet wird, mehr als 35000 Besucher anlockt.

 

Dieses galt auch für die AWO-Ausflügler, die unter sachkundiger Führung eines Vertreters des Ski Club Willingen mit der Standseilbahn und die letzten 25 Meter mit dem Personenaufzug zum Anlaufturm der Skisprungschanze aus Stahl und Glas gelangten. Sportliche Personen können den Höhenunterschied von 156 Meter vom Sprungauslauf bis zum Anlaufturm auch über 810 Treppenstufen überwinden. Oben auf dem 25 Meter hohen Anlaufturm, konnten die Ausflügler dann vom so genannten Adlerhorst die herrliche Aussicht über die imposante Anlage genießen. Und beim Blick in die 107 Meterlange Anlaufspurkonnte man auch ermessen, welche Überwindung es die Skispringer kosten muss, in die Tiefe hinab zu springen und warum dies nur den weltbesten Athleten vorbehalten bleibt.

 

Beeindruckt von der imposanten Skisprunganlage und viel Hintergrundwissen versehen, zu dem auch ein Film beitrug, der den Ausflüglern gezeigt wurde, besuchte man das zur Skisprunganlage gehörende Restaurant um sich für den anschließenden Stadtbummel zu stärken.

Impressionen: AWO auf dem Ostermarkt 2011

AWO Bruchköbel übergibt TV-Geräte

Das Bild zeigt die Empfänger der TV-Geräte Charlotte Liebau und Horst Gantenbrink, dahinter stehend die Schriftführerin Carmen Bube und die Vorsitzende Rita Hoffmann der AWO Bruchköbel.

Auch in diesem Jahr konnte die Arbeiterwohlfahrt (AWO) Bruchköbel wieder zwei Fernsehgeräte der „Rundfunkhilfe e. V. Berlin" an dafür in Frage kommende Personen vergeben.


Dieses Mal waren Charlotte Liebau und Horst Gantenbrink, die beide schon seit längerem im Sozialzentrum der Arbeiterwohlfahrt in Bruchköbel leben, die Glücklichen, denen die Vorsitzende Rita Hoffmann und die Schriftführerin Carmen Bube des Ortsvereins der AWO je ein Flachbild-Fernsehgerät überreichen konnten. Somit haben nun sowohl Charlotte Liebau als auch Horst Gantenbrink, deren finanzielle Lage es ihnen nicht erlaubt, sich ein Fernsehgerät anzuschaffen, nunmehr die Gelegenheit sich unabhängig und individuell über tägliche Geschehen zu informieren bzw. sich unterhalten zu lassen.

AWO Bruchköbel besucht Kasseler Weihnachtsmarkt

Die Ausflügler beim Gruppenfoto

Ziel des letzten Ausflugs der AWO Bruchköbel in diesem Jahr war die nordhessische Metropole Kassel. Kassel in der Adventszeit zu besuchen heißt auch, den weithin bekannten Weihnachtsmarkt zu besuchen, der einer der ältesten Weihnachtsmärkte in Deutschland ist, besonders dann, wenn er im abendlichen Lichterglanz erstrahlt. Dieses galt auch für die Ausflügler der AWO Bruchköbel, die den Kasseler Weihnachtsmarkt im winterlich verschneiten Bereich der Unteren Königsstraße mit seiner Vielzahl von weihnachtlich dekorierten Verkaufsständen, sowie der weltweit größten Weihnachtspyramide und der Königs-Alm, die dem Weihnachtsmarkt auch ein alpenländisches Flair verleiht, besuchten.

 

Zuvor stand jedoch der Besuch des VW-Werkes in Baunatal mit seinen rund 14.000 Mitarbeitern auf dem Programm der Ausflügler, die hier eingehend mit einer Dia-Show über die Entwicklung des VW-Standortes Baunatal, sowie über die innovative Bedeutung der Volkswagen AG mit ihren zehn hundertprozentigen Töchtern, wie Seat, Skoda oder Bugatti im internationalen Automobilbau, informiert wurden. Mit diesen Vorkenntnissen wurde dann in der weltweit größten Produktionshalle unter sachkundiger Führung die Fertigung im Presswerk und im Getriebebau in Augenschein genommen. Und insbesondere hier im Bereich des Getriebebaus wurde den Besuchern die Größe und Bedeutung des VW- Werkes in Baunatal bewusst, wo täglich in drei Schichten die verschiedensten Getriebearten für VW, Audi, Seat oder Skoda gefertigt werden. Das heißt, dass jedes zweite Fahrzeug aus dem VW-Konzern mit einem Getriebe aus Baunatal ausgerüstet wird. Nach dieser Vielzahl von Eindrücken verstand es sich von selbst, auch die Besucherkantine des VW-Werkes aufzusuchen, um sich hier für den nun anstehenden Besuch des Weihnachtsmarktes zu stärken.

AWO besucht Finanzplatz Frankfurt

Die Gruppe vor der Börse

Ziel eines Tagesausfluges der Arbeiterwohlfahrt (AWO) Bruchköbel mit einem vielseitigen Besuchsprogramm war dieses Mal die Main- und Finanzmetropole Frankfurt.

 

Auftakt des Programms war der Besuch der Frankfurter Wertpapierbörse, die in diesem Jahr bereits seit 425 Jahren besteht. Nach einer Einführung in die Anlagemöglichkeiten und in die Abläufe des Börsenhandels konnten die Ausflügler anschließend die Abläufe des Börsengeschehens von der Besuchertribüne aus verfolgen. Ermattet von den gewonnenen Eindrücken in der Börse, war es unumgänglich sich in der nahegelegenen „Fressgass" zu stärken, um für eine sich anschließende dreistündige Stadtrundfahrt unter sach- und fachkundiger Führung wieder aufnahmefähig zu sein.


Auch wenn alle Ausflügler schon mehr oder weniger Frankfurt kannten, so waren die Informationen über die Geschichte Frankfurts als Messe- und Finanzplatz, aber auch als Stadt geschichtlicher Ereignisse, insbesondere als Stadt des ersten Zusammentreffens der Nationalversammlung 1848 in der Paulskirche und den daraus resultierenden Ergebnissen für den weiteren Fortgang der deutschen Geschichte, für sie von großem Interesse. Den Abschluss der Stadtrundfahrt bildete, fast eine Selbstverständlichkeit, der Besuch des Main-Towers, um von hier bei bestem Wetter, Frankfurt von Oben in Augenschein zu nehmen, aber auch den nächsten Anlaufpunkt, nämlich eine traditionsreiche Apfelweinwirtschaft in Sachsenhausen, in die auch eingekehrt wurde. Hier stellte man sich bei einem deftigen Essen und manchem Glas Apfelwein auf den Besuch des Frankfurter Volkstheaters Liesel Christ, mit der Aufführung der Komödie „Altweiberfrühling", in der auch Margit Sponheimer mitwirkte, ein. Damit fand ein Ausflug der AWO Bruchköbel seinen Abschluss, der allen Teilnehmern noch lange in sehr angenehmer Erinnerung bleiben wird.

 

Die AWO Bruchköbel im Bayerischen Wald

Gruppenfoto der Teilnehmer

Ziel eines mehrtägigen Ausflugs der Arbeiterwohlfahrt (AWO) Bruchköbel, der auch dieses Mal von der Vorsitzenden Rita Hoffmann organisiert wurde, war der bekannte Ferienort Bodenmais im Bayerischen Wald.

 

Dabei war Bodenmais selbst der Ausgangspunkt für mehrere Tagesausflüge. So führte einer dieser Tagesausflüge nach Regensburg, der Stadt des „Ewigen Reichstags“, in der neben der Altstadt auch das fürstliche Schloss „Emmeram“ unter sachkundiger Führung in Augenschein genommen wurde.

Und ein weiterer Tagesausflug in die „Dreiflüssestadt“ Passau und in Deutschlands meistbesuchte Kurstadt, Bad Füssing. In Passau verstand es sich von selbst, dass die meisten der Ausflügler nicht nur die historische Altstadt besuchten, sondern auch das weithin bekannte Orgelkonzert im Dom. Aber auch Prag, die tschechische Hauptstadt, mit dem Besuch der Burg und des Veitsdoms, sowie der Karlsbrücke und Teilen der Altstadt stand unter der Begleitung eines örtlichen Stadtführers auf dem Programm eines weiteren Tagesausflugs

 

Ein letzter Höhepunkt dieses mehrtägigen Ausflugs war auf der Heimfahrt ein längerer Zwischenstopp in Kelheim an der Donau für eine Schiffsfahrt durch den Donaudurchbruch zum Kloster Weltenburg und zurück. Damit fand der insgesamt wieder sehr gelungene Ausflug der AWO Bruchköbel einen von allen Reiseteilnehmern begrüßten sehenswerten Abschluss.