Brief an die Mitglieder

AWO Bruchköbel besucht Rothenburg ob der Tauber

Schnee und Regen waren kürzlich die ständigen Begleiter eines Tagesausflugs der Bruchköbeler Arbeiterwohlfahrt zum Weihnachtsmarkt der mittelalterlichen Stadt Rothenburg ob der Tauber. Trotz der schlechten Witterungslage bot Rothenburg o. d. Tauber mit seiner historischen Altstadt und seiner begehbaren Stadtmauer sowie mit seinen Museen, etwa dem Kriminalmuseum - Europas größtes Museum zur Rechtskunde, dem Reichsstadtmuseum, dass einen Einblick über die Geschichte Rothenburgs vom frühen Mittelalter bis zum Wiederaufbau nach dem zweiten Weltkrieg zeigt, oder dem Weihnachtsmuseum von Käthe Wohlfahrt, viele Möglichkeiten sich trockenen Fußes durch die Stadt zu bewegen. Darüber hinaus bot Rothenburg o. d. Tauber mit seiner Vielzahl an Restaurants und Cafes die Möglichkeit der Einkehr um sich bei einem kräftigen Essen oder bei Kaffee und Kuchen aufzuwärmen. Trotzdem kam der eigentliche Sinn und Zweck des Ausflugs nicht zu kurz, nämlich der Besuch des Weihnachtsmarktes, der sich über die gesamte Altstadt mit ihren historischen Gebäuden erstreckt und bei so manchem Besucher Kindheitsträume in Erinnerung ruft. Der einzige Unterschied zum Besuch früherer Weihnachtsmärkte bestand lediglich darin, dass man sich dieses Mal öfters und länger an den vor Schnee und Regen geschützten Glühweinständen aufhielt.

 

Das Bild zeigt die Ausflügler vor dem historischen Brunnen in Rothenburg o. d. Tauber.

Vorweihnachtlicher Seniorennachmittag bei der AWO Bruchköbel

In diesem Jahr hatte die Arbeiterwohlfahrt Bruchköbel kürzlich zum 62. Mal die ältere Generation ab 70 Jahre zum vorweihnachtlichen Seniorennachmittag in das Bürgerhaus eingeladen. So konnte die Vorsitzende Rita Hoffmann neben den Seniorinnen und Senioren auch wieder viele Vertreter aus der Politik begrüßen. Unter anderem Landrat Thorsten Stolz, Bürgermeister Günter Maibach, den Landtagsabgeordneten Max Schad, die ehrenamtliche Erste Stadträtin Ingrid Cammerzell, den Vorsitzenden des AWO Kreisverbandes Jörg Mair und als Vertreter der Kirche Pfarrer Dr. Abraham, die in ihren Grußworten u.a. auch auf die aktuelle Situation vor Ort und im Kreis eingingen. Als Überraschung für die Vorsitzende Rita Hoffmann wurde ihr an diesem Nachmittag für ihre langjährige ehrenamtliche und aktive Mitarbeit in der Arbeiterwohlfahrt vom Kreisvorsitzenden Jörg Mair und dem Ehrenvorsitzenden des Kreises Erwin Schmidt das Goldene Ehrenzeichen der Arbeiterwohlfahrt überreicht.

 

Bereits eine Stunde vor Beginn der Veranstaltung wurden die Besucher durch Helmut Kreis, der auf seiner Drehorgel weihnachtliche Lieder spielte, auf den Nachmittag eingestimmt und wie immer konnten die Seniorinnen und Senioren bei Kaffee und Kuchen und so manchem Gläschen Wein abschalten und in gemütlicher Runde die Geselligkeit pflegen. Dabei wurden sie durch ein buntes Programm unterhalten, das nach bekunden vieler Besucher wieder große Zustimmung fand. So sorgte die Kapelle der Freiwilligen Feuerwehr Bruchköbel bereits zu Beginn der Veranstaltung für gute Unterhaltung.

Im weiteren Verlauf der Veranstaltung folgten dann, unter der Leitung von Frau Lörchner-Fliedner, die Kleinsten der Musikschule Bruchköbel, von mehreren Schülern musikalisch unterstützt,, mit weihnachtlichen Liedern und erhielten für ihren Auftritt viel Beifall. Gefolgt von dem Zauberer und Artisten Eugenio, der mit seinen magischen und artistischen Darbietungen zu Gefallen wusste. Viel Beifall erhielten auch die fünf Lehrer der Bruchköbeler Musikschule, die als Band auftraten und mit Cafehausmusik vergangener Tage die Besucher begeisterten. Ein weiterer Höhepunkt des Nachmittags war der Auftritt der der Balletschule Schimmer aus Bruchköbel die mit klassischen ebenso wie mit modernen Tänzen die ganze Palette ihres Könnens zeigten. Die Schülerinnen und Schüler der Haingartenschule unter der Leitung von Patrick Lagerbusch, die mit weihnachtlichen Liedern, die bei vielen Besuchern Kindheitserinnerungen weckten, bildeten den Abschluss des gelungenen vorweihnachtlichen Seniorennachmittags.

 

Das Bild zeigt  die leinen Schüler der Musikschule Bruchköbel bei ihrem Auftritt.

AWO sammelt für „Stiftung Kinderzukunft“

Schon seit 1995 ruft die „Stiftung Kinderzukunft“, vormals Rudolf Walter Stiftung, dazu auf, Weihnachtspäckchen für bedürftige Kinder zu packen. Und Jahr für Jahr beteiligen sich zahlreiche Familien, Schulen, Kindergärten, Vereine und Unternehmen aus ganz Deutschland an dieser Aktion und packen Weihnachtspäckchen mit Süßigkeiten, Gebäck, Spielsachen und neuwertiger Kleidung zu einer bunten Überraschung für notleidende Kinder vorrangig in Osteuropa. Auch in diesem Jahr warten wieder tausende Kinder in den Elendsvierteln Osteuropas voller Vorfreude auf die Ankunft der Lkw-Konvois aus Deutschland. Denn dort leben noch viele Menschen unter ärmlichen wirtschaftlichen und sozialen Verhältnissen und am schlimmsten trifft es hier die Kinder. Zwischen Armut und Hoffnungslosigkeit bleibt hier kein Platz für eine unbeschwerte Kindheit mit Tannenbaum und liebevollen Überraschungen.

Und mit der Aktion „Weihnachtspäckchen für Kinder in Not“ schenkt die „Stiftung Kinderzukunft“ seit vielen Jahren Jungen und Mädchen, an die sonst niemand denkt, ein Lächeln der Freude. Deshalb unterstützte die Arbeiterwohlfahrt (AWO) Bruchköbel auch in diesem Jahr die Sammelaktion der „Stiftung Kinderzukunft“. So konnte die Vorsitzende Rita Hoffmann der Stiftung in diesem Jahr wieder mehr als 200 Päckchen überreichen, die so manches Kinderaugenpaar zum Leuchten bringen werden und dafür dankt Rita Hoffmann nochmals allen Spendern.

 

Das Bild zeigt Mitarbeiter der Stiftung und Rita Hoffmann beim Verladen der vielen Weihnachtspäckchen.

AWO Bruchköbel besucht Marburg

Marburg, dessen Altstadt herrlich auf einer Anhöhe gelegen ist, war kürzlich das Ziel eines Tagesausflugs der Arbeiterwohlfahrt Bruchköbel. Dabei stand das Schloss, auf dem höchsten Punkt Marburgs gelegen und schon von weitem sichtbar, vorrangig im Interesse der Ausflügler. Bei der Besichtigung des Schlosses über die Vergangenheit des Schlosses und über die Hessische Geschichte. So unter anderem, das Marburg die Wiege Hessens ist, denn mit dem Aussterben Ludowinger Linie in Thüringen, das in jener Zeit bis nach Marburg reichte, hat Sophie von Babant, Tochter der Heiligen Elisabeth, ihren Sohn Heinrich zum Landgrafen von Hessen erhoben. Und im folgenden Hessisch-Thüringischen Erbfolgekrieg erstritt Sophie die Unabhängigkeit Hessens. Später verlor Marburg seine Bedeutung als Residenzstadt, denn nunmehr wurde Kassel Sitz der Landgrafen. Aber auch, dass Napoleon das Schloss zerstören wollte, nachdem er das gesamte Inventar rauben ließ, sollte nicht unerwähnt bleiben. Zum Glück wurde dieses Vorhaben nicht in die Tat umgesetzt.

Nach einem Mittagessen und einem Bummel durch die hügelige Altstadt war der Besuch der Elisabethkirche angesagt. Die Kirche wurde zur Erinnerung an die mit 24 Jahren 1231 verstorbenen Landgräfin von Thüringen, die in Marburg ihren Witwensitz nahm, errichtet.

Schon 1235 mit der Heiligsprechung Elisabeths begannen die Bauarbeiten der Kirche, die nach wie vor die Besucher in Scharen anzieht. Denn Elisabeth hatte es sich zur Aufgabe gemacht, ein Leben für die Armen zu führen und ließ dafür in Marburg ein Spital errichten.

 

Das Bild zeigt einen Teil der Ausflügler auf der Treppe vor der Elisabethkirche.

AWO Bruchköbel in Schleswig-Holstein

Ziel eines Mehrtagesausflugs war für 56 Mitglieder der Arbeiterwohlfahrt Bruchköbel kürzlich Kiel, die Landeshauptstadt von Schleswig-Holstein. So stand am ersten Tag das neue Wahrzeichen von Hamburg, die Elbphilharmonie auf dem Besuchsprogramm der Ausflügler. Ein Gebäude das nicht nur wegen der langen Bauzeit und der um das 11 fache gestiegenen Baukosten bundesweit bekannt wurde, sondern auch wegen seiner einmalig gekonnten architektonischen Gestaltung. Ein weiterer Tag war einer dreistündigen Stadtrundfahrt in Kiel vorbehalten, gefolgt von einer zweistündigen Hafenrundfahrt, die bis zur Einfahrt in den Nord-Ostseekanal führte. Ein weiterer Höhepunkt des Ausflugs war der Besuch der Hafenstadt Husum, „die graue Stadt am Meer“ wie Husum auch genannt wird. Von hier aus ging es weiter nach Friedrichstadt, eine Stadt die mit ihren in Niederländischen Bachsteinrenaissance errichteten Häusern sowie mit ihren vielen Grachten auch Klein-Amsterdam genannt wird. Heute ist Friedrichstadt ein hochrangiges Kulturdenkmal. 1621 wollte Friedrich III. mit Friedrichstadt eine Handelsmetropole gründen und holte dazu Niederländische Bürger ins Land, vorrangig die verfolgten Remonstranten. Als letzter Programmpunkt stand ein Bummel durch die Stadt Schleswig an, hier fanden der Holm, die malerische Fischersiedlung, und der Dom mit dem von Hans Brüggemannn von 1514 bis 1521 aus Eichenholz geschaffenen über 12 Meter hohen „Bordesholmer-Altar“, der mit 392 Figuren die Apostelgeschichte darstellt, vorrangig das Interesse der Ausflügler. Am letzten Ausflugstag war die Heimfahrt, mit einem Stopp im Hamburger Hafen angesagt und einem gemeinsamen Mittagessen in Walsrode.

 

Das Bild zeigt den historischen Leuchtturm Kiel-Holtenau, der seit 1895 als Einfahrtsfeuer in den Nord-Ostseekanal dient.

AWO Bruchköbel besuchte Weimar

Ziel eines Tagesausfluges der Arbeiterwohlfahrt Bruchköbel war kürzlich Weimar, die alte Residenzstadt von Sachsen-Weimar-Eisenach mit Ihren vielen Sehenswürdigkeiten. So stand auch das Goethe-Wohnhaus in dem Goethe fast 50 Jahre zusammen mit seiner Frau Christiane Vulpius lebte auf dem Besuchsprogramm der Ausflügler. Und als Besucher war man überrascht von der Schlichtheit der Räume, aber Goethe liebte es so. Prächtige Zimmer und elegantes Hausgerät waren nach seiner Meinung etwas für Leute, die „keine Gedanken hatten“ oder haben wollten. Alle Bequemlichkeiten  waren eigentlich gegen seine Natur. Hier entstanden  unter Anderem auch seine Werke, wie der „Faust“, die „Wahlverwandtschaften“ oder „Wilhelm Meisters Wanderjahre“. Aber nicht nur Goethes Wohnhaus stand auf dem Besuchsprogramm der Ausflügler. Nach eigenem Gusto konnte man, denn dafür stand genügend Zeit zur Verfügung, einen Blick in das „Bauhaus- Museum zu werfen“, das „Schiller-Haus“ besichtigen oder das „Deutsche Nationaltheater“ in dem 1919 die verfassungsgebende Versammlung stattfand. Einen Bummel durch die Schlossanlagen machen oder Goethes Gartenhaus an der Ilm besichtigen. Und wem dies nicht zusagte, konnte sich in einem Straßencafe niederlassen und die, an diesem Tag für eine gesündere Umwelt streikenden Schüler beobachten. Ein gemeinsames Abendessen in Eisenach bildete dann den Abschluss eines nach Meinung der Teilnehmer gelungenen Ausfluges.

 

Das Bild zeigt die Ausflugsteilnehmer in Eisenach.

Jahreshauptversammlung

Neben den Rechenschaftsberichten und den Vereinsaktivitäten des vergangenen Jahres, war die Ehrung langjähriger Mitglieder einer der wichtigsten Tagesordnungspunkte der überaus gut besuchten Jahreshauptversammlung der Arbeiterwohlfahrt (AWO) Bruchköbel.

 

Im Rückblick auf die Vereinsaktivitäten des vergangenen Jahres erinnerte die Vorsitzende Rita Hoffmann neben den erfolgten Unterstützungen im sozialen Bereich, auch an die erfolgten Veranstaltungen. So unter anderem an den vorweihnachtlichen Seniorennachmittag im Bürgerhaus, an den österlichen Nachmittag im Sozialzentrum der AWO Bruchköbel, an die Nikolausfeier in der Frida-Kahlo- Schule und an die Teilnahme am Ostermarkt. Aber auch an die Tagesausflüge zum Modemarkt Adler in Haibach mit Weiterfahrt zum Weingut Deppisch in Erlenbach und zur Landesgartenschau in Bad Schwalbach. An den Mehrtagesausflug nach Berlin verbunden u.a. mit einer Schiffsfahrt auf der Havel in Potsdam, einer Kahnfahrt in Lübben im Spreewald und einer Stadtrundfahrt in Berlin und an den Zweitageausausflug zu den Weihnachtsmärkten in Köln verbunden mit einer Stadtrundfahrt. Nach dem Bericht der Schatzmeisterin Monika Herget und dem Bericht der Revisoren wurde der Vorstand einstimmig entlastet.

 

Ein weiterer wesentlicher Bestandteil der Jahreshauptversammlung war die Ehrung langjähriger Mitglieder. So konnten für ihre 40jährige Zugehörigkeit zur AWO, Harald Bassermann und Frank Godau durch die Vorsitzende Rita Hoffmann und die Schriftführerin Carmen Bube sowie den Ehrenvorsitzenden des Kreisverbandes Erwin Schmidt mit einer Urkunde und einem Präsent geehrt werden. Des Weiteren Helmut Hotz für seine 25jährige Zugehörigkeit, Herta Gerhardt und Gerlinde Rudnik für ihre 20jährige Zugehörigkeit, Renate Löffler für ihre 15jährige Zugehörigkeit und Monika und Bernd Bendel, Roland Bendel, Thomas Demuth, Christine Empter, Evelyn Franke, Günter Gabert, Christiane Giesecke, Harald Lindloff, Rita und Jürgen Mischke und Petra und Wolfgang Strauß für ihre 10jährige Zugehörigkeit zur AWO. Zum Schluss der Jahreshauptversammlung bekam Frau Giese, die als Gast vom Frauenhaus in Hanau zum Thema „Gewalt gegen Frauen“ referierte, eine Spende überreicht.

 

Das Bild zeigt von links die Vorsitzende Rita Hoffmann, Roswitha Krischke, Roland Bendel, Monika Bendel, Bernd Bendel, Christel Giesecke, Renate Löffler, Harald Bassermann, Evelyn Franke, den Ehrenvorsitzenden des AWO Kreisverbandes Erwin Schmidt, Helmut Hotz, Herta Gerhardt und Gerlinde Rudnik.

  Österlicher Nachmittag

Einer nunmehr neunzehnjährigen Tradition folgend, hat die Arbeiterwohlfahrt (AWO) Bruchköbel auch in diesem Jahr am Gründonnerstag zum allseits beliebten „Österlichen Nachmittag“ für Jung und Alt in das Sozialzentrum der AWO eingeladen. So war es für die Verantwortlichen auch nicht überraschend, dass wieder viele Jungen und Mädchen im Alter von drei bis zehn Jahre mit ihren Müttern oder Großmüttern gemeinsam mit den Heimbewohnern das dafür hergerichtete Foyer bis auf den letzten Platz füllten, um hier dem vielseitigem Programm eines Zauberkünstlers nicht nur mit großer Aufmerksamkeit, sondern auch mit ebenso großer Begeisterung zu folgen.

 

Ein weiterer Höhepunkt des Nachmittags für die jungen Besucher war, mit Unterstützung des Osterhasen, das lautstarke Suchen der Osternester, die zuvor von den Vorstandsmitgliedern vorbereitet und auf dem Freigelände des Sozialzentrums ausgelegt wurden. Bei Kaffee und Kuchen der von den Frauen der Arbeiterwohlfahrt bereit gestellt wurde, fand der, nach Meinung der Besucher, gelungene Nachmittag seinen Abschluss.

AWO-Brillensammlung für einen guten Zweck

Weit mehr als 500 gebrauchte Brillen, fast alle mit Etui, konnte der Ortsverein Bruchköbel der Arbeiterwohlfahrt im Rahmen seiner Altbrillensammlung für bedürftige Menschen sammeln.

Rita Hoffmann, die Vorsitzende des Ortsvereins der Arbeiterwohlfahrt, die sichtbar stolz auf das Ergebnis der Sammelaktion ist, sagte dazu: „Die Sammlung übertraf alle unsere Erwartungen, wir sind von der Spendenbereitschaft der Menschen in Bruchköbel überwältigt und freuen uns, dass die AWO auf diese Weise anderen Menschen helfen konnte“

 

An mehreren Sammelstellen konnten die nicht mehr benötigten Brillen abgegeben werden. Und wurden nun zum größeren Teil an den Verein „Brillen weltweit“ in Koblenz weitergeleitet. Dort werden sie unter fachlicher Anleitung nach Sehstärken sortiert und an die Partnerorganisationen im Ausland weitergeleitet. Der kleinere Teil der Brillen wurde dem ehemaligen Landrat des Main-Kinzig Kreises, Karl Eyerkaufer, zugeführt, der die Brillen an bedürftige Personen in das vor zehn Jahren von einem verheerenden Tsunami zerstörte und in der Folgezeit von ihm beim Wiederaufbau unterstützte „Beruwala“ (Sri Lanka) weiterleiten wird.

 

Das Bild zeigt von links Alexander Ludwig AWO Hessen-Süd, Ramune Navickyte und, Carmen Bube vom Seniorenzentrums der AWO Bruchköbel sowie die Vorsitzende der A WO Bruchköbel Rita Hoffmannmit den im Sozialzentrum abgegebenen Brillen

Österlicher Nachmittag bei der AWO Bruchköbel

Der Ortsverein Bruchköbel der Arbeiterwohlfahrt lädt auch in diesem Jahr am Gründonnerstag,

den 18.April ab 15.00 Uhr, Jung und Alt in das Sozialzentrum in der Bruchköbeler Hauptstraße 113 (Alten- und Pflegeheim der Arbeiterwohlfahrt) ein. Gemeinsam möchte man hier bei Kaffee und Kuchen wieder den bereits beliebt gewordenen „Österlichen Nachmittag“ verbringen. Den Höhepunkt dieses Nachmittags bildet auch dieses Mal wieder das erwartungsvolle Suchen der Osternester für Kinder von drei bis zehn Jahre im Beisein eines Osterhasen. Darüber hinaus gibt es aber auch für alle Besucher und alle Altersgruppen ein Unterhaltungsprogramm mit einem Zauberer und Illusionisten, der für sein Können nicht nur von den kleinen Besuchern begeisternden Applaus erhält.